Bookmarklet ändert Schriftgröße auf Webseiten

Bookmarklet ändert Schriftgröße auf Webseiten: “

Mit iOS 6 würde ich gerne selbst bestimmen welche App meine Mails verschickt oder in welchem Browser sich ein Link öffnet. Die Möglichkeit einer Zuweisung unter iOS fehlt. Die Hoffnung, dass der von Apple vorgegebene ‘Standard-Status’ von Programmen kippt, scheint gering in weiter Ferne.

Deshalb rüstet Marcos Kirsch nach: Über ein Safari-Bookmarklet lässt sich Text auf Webseiten temporär vergrößern oder verkleinern.

IPhoneBlog de Font Bookmarklet

On most web sites, the text is formatted in narrow columns and you just double tap to zoom in perfectly. In this case that wouldn’t work well because the text spans from edge to edge on the site. You’ve probably bumped into a similar situation on your iPhone or iPad.

Andere App-Store-Browser wie beispielsweise iCab (1.59 €; universal; App Store-Link) wissen diese Art von Zusatzmodulen bereits eingebaut.

(Via iPhoneBlog.de.)

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Macworld: Sieben Tricks mit der iPad-Tastatur

Macworld: Sieben Tricks mit der iPad-Tastatur: “

DirektKeyboard

Dan Miller‘s Tipps im Umgang mit der iPad-Bildschirmtastatur enthalten keine geheimen Shortcuts, die ich hier nicht schon einmal im Blog hatte. Die kompakte 2-Minuten-Übersicht gefällt mir jedoch sehr.

Ergänzen würde ich spontan:

  • Wer zwei Finger zeitgleich auf einem einzelnen Buchstaben unterbringt, fügt diesen doppelt ein.
  • Oft übersehen: Neben ‘Widerrufen’ existiert auch ‘Wiederholen’ (Undo/Redo).
  • Einen ganzen Textabsatz markiert ihr durch einen schnellen Vierfach-Tab.
  • ‘Swipe-to-Abdock’ – die geteilte Tastatur muss nicht gezogen werden sondern springt auch über eine Wischgeste auseinander.

(Via iPhoneBlog.de.)

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Apple veröffentlicht iOS 5.1.1

Hab gerade das iOS 5.1.1 auf das neue iPad und das iPhone 4S installiert und bin mal gespannt, ob es am iPad in Sachen “Empfangsprobleme beim Zellenwechsel” was bringt …

Apple veröffentlicht iOS 5.1.1: “

IPhoneBlog de 5 1 1

Zwei Monate nach der Veröffentlichung von iOS 5.1 folgt das Update auf 5.1.1 (9B206), das sich lediglich kleinen Verbesserungen widmet. Die Aktualisierung steht über das Over-the-Air-Update, iTunes und die direkten Download-Links bereit.

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(Via iPhoneBlog.de.)

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iPad-Tastaturen auf einen Blick

iPad-Tastaturen auf einen Blick: Tippen mit dem Tablet: “

Natürlich kann man das iPad auch als praktische Schreibstation nutzen, aber die Touchscreen-Tastatur ist nicht jedermanns Sache. Kein Wunder, dass immer mehr iPad-Tastaturen auf den Markt kommen. Wir stellen die sieben interessantesten Exemplare vor, die für das iPad (und mit Einschränkungen auch für andere Tablet-PCs) geeignet sind.

Tastaturen für das iPad (Bild: frm)Auch wenn einige Menschen ganz gut mit der Soft-Tastatur ihres iPads zurechtzukommen scheinen – gerade für Zehnfinger-Schreiber ist die Eingabe ohne echte Tastatur eine Qual.

Kein Wunder, dass immer mehr Tastaturen entwickelt werden, die sich per Bluetooth mit dem iPad nutzen lassen und manchmal auch gleich noch als Cover dienen. Wir stellen sieben vor, einige davon sind nicht speziell für das iPad gedacht, sondern lassen sich universell für Tablets und Smartphones verwenden.

iPad-Tastaturen
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Die Kandidaten auf einen Blick

Aus dem verfügbaren Angebot haben wir uns die folgenden Produkte herausgesucht:

  • Apple iPad Keyboard Dock
  • Logitech Tablet Keyboard
  • Das Kickstarter-Projekt Brydge
  • Microsoft Bluetooth mobile Keyboard 5000
  • Logitech Ultrathin Keaboard Cover
  • Logitech Solar Keyboard Folio
  • Leviatr Keyboard

1. Apple iPad Keyboard Dock

Apple iPad Keyboard Dock

Schon zum originalen iPad der ersten Generation brachte Apple die dazu passende Tastatur heraus: Das Apple iPad Keyboard Dock. Speziell für das iPad gemacht, nimmt die Tastatur wenig Platz auf dem Schreibtisch ein und lädt das iPad gleich noch beim Schreiben auf, wenn man es mit dem iPad-Ladestecker an eine Steckdose anschließt. Die Tastatur mit dem eingebauten Dock lässt sich auch mit dem iPad-USB-Kabel zum Synchronisieren und Laden an den Rechner anschließen.

Die Cursor-Tasten sind etwas kleiner als gewohnt, aber das Tippgefühl ist gut, mit einem deutlich spürbaren Druckpunkt. In ihrem Aufbau gleicht die Tastatur der kabellosen Alternative von Apple, dem Wireless Keyboard (Affiliate-Link). Nur ist das iPad Keyboard Dock mit seinen zusätzlichen Funktionstasten natürlich perfekt auf das iPad zugeschnitten. So finden wir statt der ESC-Taste eine Home-Taste vor, und oben rechts wird keine CD ausgeworfen, sondern das iPad gesperrt.

Das iPad Keyboard Dock (Affiliate-Link) kostet etwas weniger als 70 Euro. Mehr Infos über die Kombination aus Halter, Tastatur und Dock sowie die kabellose Aluminium-Tastatur gibt es direkt bei Apple.

2. Logitech Tablet Keyboard

Logitech Tablet Keyboard

Wie der Name schon sagt, ist das Logitech Tablet Keyboard nicht nur für das iPad, sondern für viele Tablets geeignet. Die dazugehörige Hülle löst gleich zwei Probleme des Alltags: Sie schützt die Tastatur beim Transport und dient als Halterung für das Tablet.

Wie die Apple-Tastatur besitzt auch das Logitech Tablet Keyboard unten links neben der fn-Taste eine ctrl-alt-cmd-Tastenreihe. Spezielle iPad-Funktionen sind über die Funktionstaste (fn) der Chiclet-Tastatur erreichbar.

Oben links sitzt nicht die ESC-Taste, sondern eine Home-Taste. Der Druckpunkt ist gut fühlbar, mit vier AAA-Batterien soll das Logitech Tablet Keyboard rund zehn Monate laufen.

Das Logitech Tablet Keyboard (Affiliate-Link) kostet rund 43 Euro. Mehr Infos dazu bei Logitech oder in unserem Test.

3. Das Kickstarter-Projekt Brydge

Brydge Tastatur für iPad

Brydge will wie der Name schon andeutet, eine Brücke schlagen: zwischen dem iPad und dem MacBook Air. Das Kickstarter-Projekt verwandelt das iPad in eine Art Laptop, die Tastatur dient gleichzeitig als Cover und verbindet sich magnetisch mit dem iPad. Zwischen Tastatur und iPad soll ein Winkel von fast 180 Grad möglich sein.

Schon fast die fünffache Summe, die für die Produktion von Brydge nötig ist, ist zusammengekommen. Dabei sind noch fast vier Wochen Zeit, ein Brydge zu bestellen. Im October 2012 soll soll die Brydge-Tastatur ausgeliefert werden. Mindestens 170 US-Dollar (129 Euro) muss man dafür anlegen, außerdem kommen noch Versandkosten von 35 US-Dollar (26 Euro) dazu. Damit dürfte Brydge das Teuerste aller vorgestellten Keyboards sein. Mehr Infos gibt es auf der Kickstarter-Seite und direkt bei Brydge.

4. Microsoft Bluetooth mobile Keyboard 5000

Microsoft Bluetooth Keyboard 5000

Das Microsoft Bluetooth mobile Keyboard 5000 ist nicht nur für iPads gedacht, sondern generell als Tastatur für Vielschreiber an Rechner oder Tablet. Die gebogene Tastatur orientiert sich mit ihren Strg-Windows-Alt-Tasten unten links an der bekannten PC-Tastatur. Will man sie am Mac benutzen, muss man zunächst die Funktion der Alt- und Windows-Taste in den Systemeinstellungen vertauschen.

Das ist aber nicht das Besondere an dieser Tastatur. Vielmehr ist sie ergonomisch gebogen und auf Mobilität ausgelegt, weshalb ein Zahlenblock wegfällt, die Cursor-Tasten, ‘Bild auf’ und ‘Bild ab’ sowie ‘Entfernen’ und ‘Einfügen’ an ungewohnter Stelle liegen. Hat man sich erst einmal daran gewöhnt, kann man aber gut und flüssig darauf schreiben.

Die Energie für das Microsoft Bluetooth Keyboard 5000 (Affiliate-Link) liefern hier zwei AAA-Batterien. Es kostet knapp 40 Euro. Mehr Infos in unserem Test oder direkt bei Microsoft.

5. Logitech Ultrathin Keyboard Cover

Logitech Ultrathin Keyboard

Das Logitech Ultrathin Keyboard Cover ist eine günstigere Alternative zu Brydge. Zwar sieht das iPad damit nicht aus wie ein MacBook Air, aber immerhin ist auch die Logitech-Tastatur als Cover verwendbar und besteht aus Aluminium. Es verschmilzt mit dem iPad zu einer magnetisch zusammengehaltenen Einheit und lässt sich als Halter für das iPad verwenden.

Außerdem kostet es auf Amazon keine 65 Euro (Affiliate-Link) (UVP 99 Euro)und ist sofort lieferbar. Sein integrierter Akku soll bei einer durchschnittlichen Nutzung von zwei Stunden täglich bis zu sechs Monate halten. Auf der Logitech-Seite gibt es mehr Infos über das Logitech Ultrathin Keyboard Cover.

6. Logitech Solar Keyboard Folio

Logitech Solar Keyboard Folio

Eine weitere Tastatur von Logitech holt sich seine Energie sogar aus der Sonne. Das Logitech Solar Keyboard Folio besitzt eine Tastatur mit Multimedia-Tasten, schaltet beim Zuklappen sofort in den Energiesparmodus und ein voller Akku soll für zwei Jahre Betrieb ausreichen – denn die integrierten Solarzellen sorgen für Energienachschub.

Allerdings hat das auch seinen Preis: Die Logitech Solartastatur (Affiliate-Link), die gleichzeitig Schutzhülle für das iPad ist, kostet 129 Euro. Mehr Infos gibt es bei Logitech.

7. Leviatr Keyboard

Levitatr Tastatur für iPad

Das Leviatr Keyboard ist aus einem Kickstarter-Projekt geboren, das sich bereits eine Weile hinzieht. Eigentlich sollte es schon im Dezember 2011 ausgeliefert werden, mittlerweile hat sich das geschätzte Lieferdatum auf Juni 2012 verschoben.

Dafür ist Leviatr aber auch wirklich etwas Besonderes. Die Tasten erscheinen erst beim Einschalten. Ausgeschaltet sieht man nur eine völlig glatte Fläche. Im Gegensatz zu Brydge ist Leviatr auch in der deutschen Tastaturbelegung QWERTZ erhältlich. Der interne Akku soll im Standby-Modus 15 Tage halten, bzw. 25 Stunden Nutzung ermöglichen.

99 US-Dollar (75 Euro) soll eine Leviatr-Tastatur kosten. Mehr Infos gibt es auf der Kickstarter-Seite, auf der Internet-Seite von Leviatr und natürlich bei uns.

Dieser Text ist mir was wert:


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Kickstarter Day Maker

Coole Idee … Make my Day ;-)

Kickstarter Day Maker: Mit dem iPhone-Toaster in den Tag: “

Das Kickstarter-Projekt Day Maker kombiniert eine iPhone-Ladestation mit dem Prinzip des Toasters und will so den Start in den Tag angenehmer machen.

Day Maker {Kickstarter;http://www.kickstarter.com/projects/71061659/day-maker}Gibt man das Stichwort ‘Wecker’ im Appstore ein, erhält man über 200 Einträge. Offensichtlich besteht ein Bedarf, das iPhone als Wecker einzusetzen. Und ebenso offensichtlich sind alle diese Apps noch nicht die optimale Lösung. Darum gibt es das Kickstarter-Projekt Day Maker.

Egal, von welcher App man sich mit seinem iPhone wecken lässt, man kann den nervenden Ton nicht mit einem blinden Herumtasten abschalten oder indem man mit der Hand auf das iPhone haut wie auf seinen Wecker. Day Maker soll das ändern. Es handelt sich dabei um eine Ladestation im Toaster-Design, kombiniert mit einer Wecker-App. Der Prototyp im folgenden Clip veranschaulicht das Prinzip, das schon recht vielversprechend aussieht.

Kickstarter Day Maker: Mit dem iPhone-Toaster in den Tag
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (9 Bilder)

Wie man sieht, poppt das iPhone heraus wie eine Scheibe Brot aus dem Toaster, wenn die eingestellte Weckzeit erreicht ist. Ist man trotzdem noch nicht bereit, dem Tag gegenüberzutreten, drückt man das iPhone herunter und es herrscht wieder Ruhe.

Day Maker bietet Platz für zwei iPhones, die kostenlose App, die im Herbst fertiggestellt werden wird, soll statistische Informationen zu den eigenen Schlafzyklen bieten, Playlists und Wetterinfos.

Doch damit der Toasterwecker auch Ihren ‘Tag macht’, wollen die Entwickler Michael Kritzer und Bill Roden mit ihrer Firma habitco mindestens 275.000 US-Dollar (207.249 Euro) einsammeln.

Wird gar die magische Grenze von 385.000 US-Dollar gesprengt, kann jeder der Unterstützer statt eines Day Maker für zwei iPhones zwei Daymaker für je ein iPhone bestellen.

So oder so: für das eigene Verlanen nach dem Wunderwecker muss man mindestens 100 US-Dollar (75 Euro) anlegen und ordert damit gleichzeitig einen zweischlitzigen Day Maker. Die Frist läuft noch bis zum 23. Juni 2012, wenn alles klappt, sollen die fertigen Day Maker im Februar 2013 geliefert werden.

Mehr Infos gibt es auf der Kickstarter-Seite zu Day Maker sowie auf der Seite von Habitco.

(via Gadget Sin)

(Via neuerdings.com.)

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Konzeptvideo zeigt Textsprünge auf der Touch-Tastatur

Konzeptvideo zeigt Textsprünge auf der Touch-Tastatur: “

DirektKeyboard

Meine halbe Twitter-Timeline verlinkt in der vergangenen Nacht eine iPad-Tastatur-Idee. Die geteilte Aufmerksamkeit für das Konzeptvideo von Daniel Hooper ist bemerkenswert.

Der Bedarf an einer schnelleren Navigation durch Textbausteine, der die mühsame Lupen-Ansicht umgeht, ist unter Vielnutzern eindeutig vorhanden. Da eine große Mehrheit von iPad-Besitzern diese Art von Shortcuts jedoch nicht verwendet, bleibt es eine Frage der Ausarbeitung, wie ein solches ‘Pro-Feature’ eingepflegt werden kann ohne das sich andere Anwender umstellen müssen.

Apple-Ansätze existieren schon: Wer eine externe Tastatur an ein iOS-Gerät koppelt, springt und markiert mit ⌥ und ⇧ bereits wie im Demovideo vorgeführt.

Wer es ausprobieren möchte aber keine Plastik-Tastatur zur Hand hat, kann auch das Mac-Laptop-Keyboard mittels Type2Phone zum Springen zwischen Worten und Absätzen überreden.

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(Via iPhoneBlog.de.)

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iPad3: Wi-Fi-Tipp: Schlechter Empfang? Schwache Verbindung?

Das Thema mit den Empfangsproblemen mit dem neuen iPad (3) kursiert ja immer wieder in den Blogs und RSS-Feeds. Kann sein, dass unten aufgeführter Tipp was bringt, aber eigentlich sollte zügig ein Update von Apple daher kommen, mit dem die Probleme gelöst werden. Ich denke da auch an die Problematik der Abreisenden UMTS Verbindungen, wenn man von einer Funkzelle in die andere wechselt…

Wi-Fi-Tipp: Schlechter Empfang? Schwache Verbindung? So kann man WLAN-Probleme beim neuen Apple iPad 3 lösen * sonoya.com: ”

Etliche Nutzer des neuen Apple iPad 3 klagen über einen schwachen WLAN-Empfang und einen langsamen Datentransfer zum Wi-Fi-Router oder Hotspot. Das Problem liegt eindeutig beim iPad, da es sich die Geschwindigkeitsprobleme und der geringe Pegel der Signalanzeige des Airport-Moduls an verschiedenen WLAN-Routern replizieren lässt und das unabhängig davon wie weit man sich mit dem Apple iPad 3 vom Router entfernt aufhält.

Aber für dieses weit verbreitete Problem gibt es eine simple Lösung, die sich ganz selbst umsetzen lässt und weder einen Umtausch beim Händler noch die Kontaktaufnahme mit dem Apple Support erfordert.

In den meisten Fällen handelt es sich offenbar um einen Software-Fehler in Apples iOS, das für ein einmal gemerktes WLAN-Netzwerk eine zu”

(Via sonoya.com.)

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Jarre Aeropad Two: Bambus-Klangbrett als iPad-Dock

Hier also wieder so ein Teil, dass mein Schreiner-Apple-Herz höher schlagen lässt. Aber warum müssen diese Holz-Teile für iOS-Geräte immer so teuer sein?

Jarre Aeropad Two: Bambus-Klangbrett als iPad-Dock: “

Das Aeropad Two Soundsystem von Jarre Technologies mit 30-Pin-Dock für iPod, iPad und iPhone soll hervorragenden Klang liefern. Auf jeden Fall sieht es außergewöhnlich gut aus.

Jarre Aeropad Two Dockingstation {Jarre;http://www.jarre.com/Ipad-Dock-Station-AeroPad-Two}Aeropad Two ist einer der neuesten Hits von Jean-Michel Jarre. Allerdings handelt es sich nicht um elektronische Musik, sondern um Eletronik für Musik. Es ist ein iPad-Dock, das mit 4 Lautsprechern ausgestattet ist, die je 30 W (RMS) Leistung liefern, dazu gesellt sich ein Subwoofer mit 80 W (RMS).

Von vorn macht das Aeropad Two einen filigranen Eindruck, blickt man aber hinter das scheinbar flache Brett, erkennt man, dass es doch etwas mehr Volumen besitzt als auf den ersten Blick ersichtlich.

Eine elegant gestaltetet Ausbuchtung beherbergt den Subwoofer und dient gleichzeitig als Ständer, der das Aeropad Two in Position hält.

Jarre Aeropad Two
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (3 Bilder)

Natürlich dient das elegante Dock nicht nur als Audio-Anlage für iPad, iPod und iPhone. Über eine 3,5-mm-Buchse lassen sich auch andere MP3-Player, Smartphones und so gut wie alle herkömmlichen Audioquellen anschließen.

Außerdem gibt es einen USB-Port, über den das Aeropad Two WMA-, AIFF-, WAVE- und MP3-Datein von einem Stick abspielen kann. AirPlay-fähig ist das Dock zwar nicht, dafür empfängt es Musik kabellos über Bluetooth (apt-x).

Bei soviel Vielseitigkeit, einem bekannten Namen und dem ansprechenden Design ist klar, dass sich der Preis in höheren Sphären bewegt. Das Aeropad Two soll 699 Euro kosten. Allerdings ist mir nicht ganz klar, ob das Aeropad Two bereits tatsächlich erhältlich ist.

Auf der Seite kann man nur auf ‘Preorder now’ klicken, und es ist die Rede davon, dass ab September 2012 ausgeliefert wird. Wahrscheinlich muss aber nur die Website aktualisiert werden.

via Hiconsumption

Dieser Text ist mir was wert:


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(Via neuerdings.com.)

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Aluhülle: iPad mutiert zum Macbook Air

Irgendwie häufen sich die Meldungen über iPad Tastaturen. Hier ist ein Kickstarter-Projekt, welches sehr durchdacht und robust aussieht. Allerdings auch etwas teuer ist …

Aluhülle: iPad mutiert zum Macbook Air: “Mit Brydge lässt sich ein iPad optisch in ein Apple-Notebook verwandeln. Über eine Steckverbindung wird das iPad mit der Aluminiumhülle verbunden. Die Tastatur sieht der aus Apples Notebooks zum Verwechseln ähnlich. (Eingabegerät, Notebook)

(Via Golem.de.)

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Anti Flashback Trojan 2.0.3 – Checks for the Flashback Trojan.. (Free)

Anti Flashback Trojan 2.0.3 – Checks for the Flashback Trojan.. (Free): “

Anti Flashback Trojan a free application that checks for the Flashback Trojan.

Flashback is a variant of the Tsunami Trojan for Mac OS X, and has so far infected over 600, 000 of them. Now you can check whether your Mac is infected with the Flashback-Trojan without resorting to manual removal in Terminal. For more information what Flashback does, including manual removal instructions, see the F-Secure website.

Incidentally, all my apps are free, so any donation would be very much appreciated.

Version 2.0.3:

  • Some minor fixes.
  • Thank you for all your donations. I’m developing on some amazing new stuff.

Mac OS X 10.5 or later

Download Now

(Via MacUpdate: Recent Mac OS X.)

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