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Markus Ostermeier

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Synology TimeBackup (DSM 5.2): Recovery getestet

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time_backup Wie in einem voran gegangenen Post bereits erwähnt, hab ich die Synology-eigene Backup-Lösung "TimeBackup" bei meinem NAS nun mal eingerichtet und getestet. SYNOLOGY TIMEBACKUP EINGERICHTET http://ostermeier.net/wordpress/2015/05/synology-timebackup-eingerichtet/ Nun läuft besagtes Backup seit gut 24-Stunden auf die angeschlossene externe USB-Platte, so dass es nun an der Zeit war, für mich zu testen, ob auch eine Wiederherstellung funktioniert. Mein Test war ziemlich pragmatisch. Einfach in einem bestehenden Ordner auf dem NAS einen Test-Ordner angelegt und darin ein paar Daten abgelegt. Abgewartet, bis die nächste TimeBackup-Sicherung lief, dann die Test-Daten von Hand gelöscht und im Anschluss die Oberfläche des TimeBackup geöffnet. Wie nicht anderes zu erwarten, fand ich den soeben gelöschten Test-Ordner in der letzten Sicherung und mit einem simplen Rechtsklick

Synology TimeBackup eingerichtet

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time_backup Als nächsten Schritt in meiner weiteren Forschungsphase unter DSM 5.2 hab ich mir mal das Synology-eigene Backup "TimeBackup" angeschaut. Mit diesem ist es möglich in bestimmen Zeitintervallen Sicherungen vom NAS zu machen. Bei der Wiederherstellung (Restore) ist es dann möglich, ähnlich wie bei Apple's TimeMachine, in Schritten in der Zeit nach hinten zu gehen und somit Zugriff auf ältere Versionen der Daten hat. Ich in meinem Fall hab einfach mal eine übrige USB Platte direkt an das NAS gehängt und lass nun darauf die Sicherungen laufen lassen. Was ich nicht testen konnte, aber auch eine interessante Variante wäre, ist dass man ein Synology NAS auf ein anderes sichern lässt. Aber dazu fehlte mir das zweite NAS ;-) Ich hab jetzt mal alle Standard-Einstellungen, die einem der Sicherungs-Wizzard so vorgibt, bei behalte, was u.a. auch bedeutet, dass jede Stunde eine Sicherungen

TripMode unterbindet unnötigen Daten-Download bei Tethering und der Nutzung des persönlichen Hotspots

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TripMode-Logo-Home In der Bits-und-so-Folge No. 422 (http://www.bitsundso.de/bus422/605/) wurde bei den Picks die Mac App "TripMode" vorgestellt, welche für mich ein interessantes Problem löst. Man ist unterwegs, hat sein iPhone und sein MacBook dabei und aktiviert am Telefon den persönlichen Hotspot, um damit ins Internet zu gehen. Nun kann man aber nicht mit Gewissheit sagen, welche Updates oder Dienst am Mac im Hintergrund laufen und evtl. das kostbare Datenvolumen einfach weg saugen. Im Grunde ist es eigentlich schade, dass Apple nicht selbst in OSX eine ähnliche Funktion integriert hat, die merkt, wenn der Laptop mit einem persönlichen Hotspot verbunden ist (Adhok-Modus und so) und dann z.B. AppStore-Updates unterbindet. Das macht TripMode deutlich intelligenter und blockt erst mal jeglichen Datentransfer. Mittels simplen Schaltern kann man dann die Apps erlauben, die ins Internet gelangen

iMac Retina mit Parallels und dem Problem der kleinen Schrift unter Windows

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retina-100611-1 Gestern habe ich meinen ersten Apple iMac 27" Retina eingerichtet und soweit verließ alles wirklich prima. Der Retina-Rechner löste einen alten 21" iMac ab und die Daten hab ich mittels dessen TimeMachine-Backup ohne Probleme übernehmen können. Im Backup eingeschlossen, war auch die virtuelle Maschine eines Microsoft Windows 7 Pro., welches unter Parallels lief. Auch dieser virtuelle PC wurde wunderbar vom TimeMaschine-Back übernommen und ein kurzer Probelauf zeigte, dass das Win7 auch ohne zu murren startet. Als ich jedoch eine firmenspezifische Anwendung ausprobierte, stellte sich heraus, dass dort manche Schriften sehr klein dargestellt werden und sich teilweise auch überlappten. Meine Versuche mit der Auflösung etwas rum zu spielen brachten leider nicht den gewünschten Erfolg. Nach einigem Suchen bin ich auf der englischen Support-Webseite von Parallels auf einen Artikel

Synology-Tipp zum Hochladen von größeren Dateien

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unnamed Wie ich schon erwähnt habe, teste ich gerade verschiedenes mit einem Synology-NAS und dem neuer Software DSM 5.2. Wie in einem vorherigen Post kurz erwähnt, habe ich den Eindruck, dass die Synology CloudStaion mit "größeren" Dateien etwas Schwierigkeiten hat. Ich habe aber auch festgestellt, dass wenn man sich per QuickConnect auf das eigene NAS verbindet (also per Browser auf die Weboberfläche) und man dort die FileStation aufruft, dass dort selbst der Upload von einer Datei von ca. 400 MB problemlos und auch in annehmbarer Zeit funktioniert. Das wird in der nächsten Zukunft wohl mein bevorzugter Weg sein, wie ich größere Dateien aufs NAS bringe. ;-) Finde es zwar etwas seltsam, dass die Cloud-Station-Variante nicht so stabil funktioniert, aber nachdem ich nun einen alternativen Weg gefunden habe, kann ich so auch ziemlich gut damit leben. ;-)

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