stuffX – Hüllen und Sleeve für Apple Produkte

stuffX-LOGO-MailNeulich bin ich für die Produkte der kleinen Manufaktur “stuffX” aus dem Frankenland gestolpert. Die machen Sleeves und Bags für so allerlei Apple Produkte. Das allein wäre noch nicht wirklich erwähnenswert, denn solche Taschen stellen viele Hersteller weltweit her. Doch was diess kleine Team interessant und sympathisch macht, ist die Tatsache, dass sie Materialien und Rohstoffen aus der Region verwenden. Des weiteren wird auch in Franken (also Heimatnah) produziert und das ist auf alle Fälle eine lobenswerte Erwähnung wert. :-) Wir Bayern müssen schliesslich zusammen halten. Die Produkte sind vielleicht nicht jeder Manns Geschmack, heben sich aber sehr erfreulich vom Massenmarkt ab. Wer also das “Besondere” für sein iPad oder iPhone sucht, der sollte sich die Produkte auf http://www.stuffx.de anschauen.

Nett ist “Paulchen”, die zeitlos elegante iPhone Tasche: http://www.stuffx.de/epages/63478943.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/63478943/Categories/iPhone

Und mir gefällt auch sehr gut die Tasche fürs MacBook Pro namens “Kuvert”: http://www.stuffx.de/epages/63478943.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/63478943/Products/STUFFXAKNW/SubProducts/STUFFXAKNW-0001

Auch lesenswert, was stuffX über sich selbst schreibt: http://www.stuffx.de/epages/63478943.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/63478943/Categories/AboutUs

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Almwild: Taschen für iPhone, iPad und Co.

Bildschirmfoto 2013-01-15 um 13.47.43Schon öfter hab ich den Namen “Almwild” im Zusammenhang mit Taschen und Hüllen für iPhone, iPad und Co. gehört. Nun hat mich die Neugier gepackt und ich hab mir für mein iPad mini eine Hülle von Almwild besorgt. Ich für meinen Teil hab mich für das Modell “Sattler´s Schorsch mit edlem, cognacfarbenem Nappaleder-Verschluß” zum Preis von 27,95 EUR entschieden. Heute ist dann die Lieferung bei mir eingetroffen und ich war schon von der Verpackung begeistert. Es kommt heute eigentlich überhaupt nicht mehr vor, dass ich Post erhalte, die mittels eines Wachssiegels verschlossen ist. Ich steh ja auch so alte Traditionen und da war ich schon mehr als erfreut darüber.

Auch die iPad Hülle selbst ist über jeden Zweifel erhaben. Das Material fühlt sich sehr stabil und robust an, ist aber auch angenehm weich. Man muss sich damit keine Gedanken über ausreichenden Schutz des Inhalts machen. Dieser dürfte mehr als gewährleistet sein. Wer es noch etwas genauer wissen möchte, dem seien folgende Fakten ans Herz gelegt:

  • es wird nur reiner Merino-Schurwollfilz mit außergewöhnlicher 3-mm-Materialstärke verwendet
  • die Lederapplikationen bei verschiedenen Modellreihen (auch bei mir) stammen ausschließlich vom heimischen Rind. Die besonders schonende Verarbeitung des Leders sorgt für die samtweiche Oberfläche
  • 100% Handarbeit in Bayern für exakte Passform und beste Verarbeitung
  • unverwüstliche Kontrastnähte aus besonders starkem Zwirn
  • hervorragender Stoß- und Kratzschutz
  • gute Kälte- und Wärmeisolierung für längere Akkulaufzeiten

Ich muss sagen, die Produkte von Almwild gefallen mir. Verbinden sie doch in einer besonderen Art und Weise die moderne Technik mit dem Bewusstsein für Tradition, welches bei uns in Bayern besonders ausgeprägt ist. Ich möchte hier nicht wieder den Begriff “Laptop und Lederhose” zitieren, aber irgendwie stimmt´s doch.

Die Almwild-Sleeves z.B. für das iPad mini gibt es in 3 Ausführungen:

  • “Dezenzi” (Sleeve ohne Verschlußlasche)
  • “Schofliesl” mit Verschlußlasche aus 100% Merino-Schafswollfilz in 6 peppingen und kontraststarken Verschlußfarben
  • “Sattlerschorsch” mit Verschlußlasche aus hochwertigem, weichen Nappaleder mit Almwild-Signet-Prägung in den Farben Cognac und Kastanie

Die Preise bewegen sich zwischen 20,95 EUR für die Serie “Dezenzi”, 24,95 EUR für das “Schofliesl” und 27,95 EUR für die edle Sattlerschorsch-Ausführung.

Ach ja, wer sich noch bis zum 15. Februar 2013 einen Almwild-Artikel kaufen möchte, der kann den Aktionscode “AlmwilderBlog” im Bestellvorgang angeben und so 2,00 EUR Rabatt kassieren. Also, was gibt´s da noch groß zu Überlegen? Kaufen und freuen. :-)

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Perfect365 – einfach Portrait-Retusche

Arcsoft hat mit seiner Software “Perfect365” ein sehr interessantes Produkt. Es ist dafür ausgelegt, dass mit sehr einfachen Mitteln Portraits bearbeitet und vor allem verbessert werden können.
Das Arbeiten mit der Software “Perfect365″ ist sehr intuitiv und erklärt sich von selbst. Am Anfang lädt mein ein Foto in die Software und kann dann anhand von zahlreichen Filtern und Retusche-Optionen die Art und Weise der Veränderungen auswählen. Angefangen vom Tone der Hautfarbe, bis hin zum automatischen (weg)retuschieren von Muttermalen oder Sommersprossen.
Wir selbst bearbeiten sehr oft Portrait-Fotos und Perfect365 hilft uns in diesem Bereich sehr viel weiter. “Normale” Portraits werden bei uns nun mit der Arcsoft-Software bearbeitet, weil wir uns damit sehr viel Zeit sparen und die Bearbeitung auch von Personen durchgeführt werden kann, die nicht im Photoshop fit sind. Portraits mit schwierigen Bedingungen (schwer frei zustellen oder sehr falsche Hauttöne) werden nach wie vor durch den Photoshop “gejagt”. Aber ca. die Hälfte der Bilder können wir nun schnell und einfach mit Perfect365 optimieren und so gleich weiter verwenden.
Klar, die Software hat auch ihre Schwächen oder Einschränkungen. So werden bei manchen Verbesserungs-Optionen auch die Augenbrauen verstärkt, was bei Bilder auf dessen Gesichtern keine Augenbrauen fast nicht zu erkennen sind, schwierig wird und so zwangsläufig zu kuriosen Ergebnissen führt.
Zusammenfassen möchte ich sagen, dass Perfect365 ein kostengünstige und sehr gute Software zum schnellen und einfachen Bearbeiten von Portrait-Fotos ist. Die Software kann bei Arcsoft im Webshop bezogen werden.Es gibt auch eine kostenlose Testversion- auch ist Perfect365 für Windows-Systeme erhältlich.

Die Preise sehen wie folgt aus:
ArcSoft perfect365 pro: $99.99
ArcSoft perfect365 standard: $39.99
ArcSoft perfect365 pro for Mac: $79.99

 

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Mac OS X: System Preferences-Panels in den AutoStart

Nun bin ich schon einige Zeit auf dem Mac unterwegs und es kommt immer wieder bei mir vor, dass ich überrascht bin, was geht. Bzw. anderes ausgedrückt: “Naja, warum sollte es eigentlich nicht gehen und warum bin ich nicht eher draufgekommen.” Im September dieses Jahres hab ich euch erzählt, dass ich eine gute Microsoft Maus gefunden habe, die sich mit den IntelliPoint-Treibern sehr schön auf die persönlichen Bedürfnisse konfigurierten lässt. (http://ostermeier.net/wordpress/2012/09/microsoft-maus-intellipoint-und-der-mac/) Aber auch seit dieser Zeit “regt” mich ein Umstand auch auf. Und zwar laden sich die IntelliPoint-Treiber nicht automatisch beim System-Start. Mir kommt es so vor, als würde das System nicht mitbekommen, dass eine solche Maus angesteckt ist. Denn wenn ich per Hand in die Systemeinstellungen > Microsoft Maus schauen, dass sehe ich ganz kurz, dass die Einstellungen eine Maus suchen und ca. 1 Sekunde später als angesteckt erkennen. Ich hab mir in dieser Zeit damit beholfen, dass ich immer nach einem System-Start von Hand in die Einstellungen gegangen bin, gewartet habe bis die Maus erkannt wird und dann das Fenster wieder geschlossen habe. Ach ja, der eine oder andere wird sich fragen, warum ich so “scharf” auf den IntelliPoint-Treiber war. Zum einen hat die Mausgeschwindigkeit nach dem Starten nicht gepasst und zum anderen waren meine Zusatzfunktionen (Mittlere Taste = eine Seite zurück im Browser) nicht verfügbar. Heute hatte ich den wilden Gedanken, ob es nicht ginge, dass man System-Preferences-Panels in den Auto-Start im Benutzerkonto hinterlegt. Und siehe da, das geht. ;-) Der besagte Microsoft Maustreiber bzw. (richtigerweise) das Pref-Panel dazu findet sich unter:

/Library/PreferencePanes/Microsoft Mouse.prefPane

Also einfach die Datei zu den AutoStart-Objekten hinzufügen und glücklich sein.

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Hazel, das übernützliche Ordner-Tool

Kennt ihr “Hazel”? Nein? Dann solltet ihr es euch mal anschauen. Mir ist es nämlich auf so gegangen, obwohl ich nun doch schon einige Zeit auf dem Mac unterwegs bin und “vorsichtig” behaupte, dass ich mich bei dem System etwas auskenne. Aber das Programm “Hazel” hatte ich bislang gar nicht auf dem Radar und jetzt, da ich es einige Zeit im Einsatz habe, kann ich mir nicht mehr vorstellen, wie es “davor” ohne gegangen ist. Aber mal der Reihe nach: Was ist Hazel eigentlich und was macht es? Hazel ist ein Programm für Mac OS X, welches Ordneraktionen erlaubt und ermöglicht. Hört sich nicht so spannend an, aber durch seine simple Bedienoberfläche und den zahlreichen Funktionen wird es zu einem mächtigen Werkzeug. Die “App” kommt als Pref-Panel daher und nistet somit in den Mac Systemeinstellungen ein. So, Ordneroptionen. Schön und gut, aber soll man damit machen. Um ehrlich zu sein, diese Frage hab ich mir auch gestellt. ;-) Aber wenn man mit dem Tool etwas spielt (man hat mit der test-Version dazu 14 Tage Zeit), dann kann man relativ schnell erkennen, was man damit alles machen kann. Und wenn einem der Einstieg zu schwer fällt und man Denkanstöße braucht, so gibt es im Internet eine große Menge an Vorschlägen und Aktionen, die andere Hazel-User bereits umgesetzt haben. Hier ein paar Beispiele, die ich mir auch angeschaut habe.

Wenn man die Software installiert, dann wird man auf gefragt, ob man einige Demo-Regeln installieren möchte. Und wenn man dieser Frage zustimmt, dann bekommt man ca. 4-5 Regeln, die man sich genauer anschauen kann und so einen leichten und schnellen “Checker-Lehrgang” bekommt, wie Hazel “denkt” und funktioniert. “Klassische” Regeln sehen in etwas so aus: “Überwache” einen Ordner (z.B. Downloads) und markierte dort alle Dateien, die heute hinzugekommen sind rot und alle von gestern blau. Und alles was älter ist markiere gar nicht. Wenn man diesen Ansatz weiter denke, dann kann man auch mit Hazel so Sachen machen, wie: Lösche alle Dateien in meinem Downloads-Ordner, die älter als 7 Tage sind. Aber nicht nur Datei-Operationen (wie markieren, verschieden oder löschen) sind möglich, sondern auch Funktionen wie “umbenennen”, gib einen Hinweis, wenn irgendwas passiert ist (meine Anwendung: Hinweis zeigen, wenn ein Download fertig ist) oder aber man kann auch AppleScript in die Aktionen mit einbauen. ihr seht schon, die Möglichkeiten sind vielfältig und auch ich habe noch nicht alle Möglichkeiten erfasst. Ich glaube, ich muss dazu einfach noch einige Tage mit Hazel arbeiten. ;-) Zum Abschluss noch ein paar Link:

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Microsoft Maus, IntelliPoint und der Mac

Ich benutzte nun schon seit einiger Zeit eine Microsoft Comfort Mouse 4500 an meinem Mac. Ich mag diese Maus, weil sie etwas größer ist als die Apple Maus, ganz zu schweigen von der Migthy Maus. Ich hab zwar irgendwo gelesen, dass man mit der Tastenkombination Shift+Command+Ö im Safari eine Seite zurück gehen kann. Bzw. mit Shift-Command+Ä vor. Nun ist mir der Gedanke gekommen, es wäre doch recht angenehm, wenn man die beiden seitlichen Tasten dieser MS Maus dafür hernehmen könnte, dass man im Browser vor und zurück blättern könnte. Per default und mit den Mac-Bordmitteln vom Mac OS X geht dies leider schon mal nicht. Also hab ich mich (widerwillig) auf die Suche nach einem Maustreiber für OSX von Microsoft gemacht und den IntellioPoint 8.2 gefunden. Dieser wird als DMG ausgeliefert und kann ohne Probleme unter Mountain Lion (10.8.) installiert werden. Einzig, dass der Maustreiber einen System-Neustart braucht nervt etwas. Aber gut, was soll´s. Nach dem Reboot schaut man in die System-Einstellungen und sieht unter “Sonstiges” (letzte Reihe) einen neuen Punkt, der sich “Microsoft Maus” nennt. Dort findet man neben z.B. der Zeiger- und Scroll-Geschwindigkeit auch die Belegung der einzelnen Maustasten. Und siehe da: die Tasten sind schon mal richtig belegt. Also linke seitliche Taste mit “zurück” und die rechte mit “vorwärts”. Wunderbar. :-) Gleich mal in den Safari gegangen und er neue Feature ausprobiert. Und? Oh Wunder. Es geht nicht. Seltsam…Google Chrom ausprobiert, da gehts. Ok, muss wohl am Safari liegen. Bin dann draufgekommen, dass die Belegung der Maustasten eigentlich nichts anderes ist, wie hinterlegte Tastenkombinationen. Microsoft stellt in den default-Einstellungen das ein, was die meisten Browser an Tastatureingabe erwarten. Und das ist Command+[ (für zurück) bzw. Command+] (für vorwärts). Nur so nebenbei: Eckige Klammern schreibt man unter OS X mit ALT+5 bzw. ALT+6 Aber zurück zum Thema: Wie oben schon erwähnt, erwartet der Safari aber andere Tastenkombinationen. Aber die Lösung ist relativ einfach (wenn man weiß wie): Man kann in dem IntelliPoint-Treiber in der Konfiguration der einzelnen Maustasten auf “vorgewählte” Funktionen zurückgreifen, oder aber man wählt den Punkt “Tastenanschlag” und in diesem Punkt kann man frei definieren, welches Tastenkommando die jeweilige Maustaste senden soll. Dort stellt man also dann einfach Shift-Command+Ö (bzw. +Ä) ein und schon kann man mit der Microsoft Maus und deren seitlichen Tasten in Apple´s Safari blättern wie man will. ;-)

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Clevere iPhone-Hülle: iExpander

Das nenne ich doch mal eine clever iPhone5-Hülle.
Bleibt nur abzuwarten (zu hoffen), dass das nächste iPhone den gleichen Formfaktor aufweist, wie der “5er”, da ich glaube, dass es noch eine Zeit dauern wird, bis das Kickstarter-Projekt abgeschlossen, finanziert und dann auch produziert und versendet wird. Ich denke mal, dass wir da von 6-9 Monaten reden. Und dann ist nicht mehr weit hin bis zur 6.Generation des iPhones. 

 

Clevere Hülle: iExpander stattet iPhone 5 mit Speicherkarten-Adapter, Extra-Akku und 30-Pin-Connector aus: “

Heulen bringt nichts: Wenn das eigene Smartphone einige Funktionen nicht mitbringt, dann kann man entweder lamentieren oder das Phone mit Erweiterungen aufrüsten. Wenn man nun einmal eine Speichererweiterung will, das iPhone aber nicht damit ausgestattet ist? Dann hilft vielleicht iExpander weiter. Das Kickstarter-Projekt des Elektronikers Charlie Corry bringt eigentlich alles mit, was das neue iPhone aufrüstet: Mehr Lichtenergie für die Kamera durch einen Mikroprozessor, eine Speichererweiterung mit MicroSD-Karten, einen angeblich gleich starken Zusatzakku.

Entwickelt wurde der iExpander noch für iPhone 4/4S. Dass Apple beim iPhone 5 auf einen schmaleren Pin-Connector umgestellt hat, war für Corry kein Problem: Er hat einfach einen zweiten iExpander vorgestellt, der noch den alten 30-Pin-Adapter verwendet. Damit könnt ihr das alte Ladekabel und Zubehör weiter nutzen . Ihr habt euch aber bereits den schmaleren, neuen Lightning-Connector zugelegt? Auch kein Problem: der iExpander für das iPhone 5 bietet auch dafür eine Schnittstelle.

Je eine Version für iPhone 5 und alte iPhone-Modelle

Das Video, mit dem sich Corry auf Kickstarter präsentiert, hat einen ganz eigenwilligen Charme: Er ist augenscheinlich nicht vor einer Kamera aufgewachsen, die Überblendungen mit weißem Rauschen sind köstlich, die ruhige Hintergrundmusik manchmal lauter als er selbst. Aber die Botschaft kommt rüber: Hier ist ein echter Bastler am Werk, der mehr von Elektronik als vom Filmen versteht. Nachteil? Der weiße Prototyp des iExpanders sieht zwar funktional aus, aber leider alles andere als hübsch. Man habe aber Erfahrung mit zahlreichen Materialien und werde im späteren Verlauf iExpander in schwarz und weiß anbieten, die besser aussehen und einen Sturz des Smartphones problemlos aushalten sollen. Schade nur: Dünnstes iPhone aller Zeiten bringt nichts mehr, weil der iExpander das nur 7,6 Millimeter schmale iPhone 5 um 6,3 Millimeter dicker macht.

Alle bisherigen iPhone-Modelle bis auf das iPhone 5 sollen mit dem standardmäßigen iExpander kompatibel sein, die verschiedenen Tiefen und Formen sollen kein Problem darstellen. Für das längere iPhone 5 bieten Corry und sein Team einen eigenen iExpander an. Kostenpunkt für Microinvestoren via Kickstarter: 70 US-Dollar. Recht wenig, gemessen daran, was drin ist. Die Crowdfunding-Phase läuft noch für 26 Tage. Von den erhofften 125.000 Dollar, mit denen der iExpander in Produktion gehen kann, haben Corry und seine Mannschaft bislang von knapp 400 Unterstützern etwas mehr als 32.000 Dollar erhalten.

Mir gefällt die Idee, die Hardware auf diese Weise zu erweitern. Als Nicht-mehr-iPhone-Nutzer würde mich natürlich freuen, wenn es den iExpander bald auch für andere Smartphones gäbe.

(Via Basic Thinking.)

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AppKiller 0.9 – Quickly kill running apps..

AppKiller 0.9 – Quickly kill running apps.. (Free): “

AppKilleris a simple menu bar application that allows the user to quickly kill running applications. In addition, AppKiller allows the user to send any of the underlying BSD signals to any process on the system including those owned by other users, including root.

AppKiller is useful for killing or otherwise controlling processes without resorting to the command line or firing up heavier-weight applications such as Activity Monitor; of particular use if the system is experiencing performance issues. Any BSD signal can be assigned to either the default mouse button or the ⌥ key can be used to easily switch to an alternate signal.

  • OS X 10.7 or later
  • 64-bit processor

Download Now

(Via MacUpdate: Recent Mac OS X.)

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Hiss war nett, wird aber nicht mehr benötigt

Ich weiß nicht, wer von euch sich HISS angeschaut hat, das kleine Programm, welches die Growl-Benachrichtigungen in die Nachrichtenzentrale von Mac OS X 10.8. umgeleitet hat. Seit gestern gibt es die neuste Growl-Version (Ver. 2.0 ???) im Mac AppStore zum Download und einer der “wesentlichen” Punkten ist, dass jetzt die Growl-Benachrichtigungen direkt aus der App raus ins das Notifiycation-Center von OSX geleitet werden können.

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Bayrisches iPhone-Leder-Tascherl

Heute möchte ich euch einen Zubehör-Artikel fürs iPhone vorstellen, der mir selber sehr am Herzen liegt. Die Rede ist von einer Tasche für das Telefon. Aber nicht irgendeine Tasche, sondern das iPhone-Tascherl aus dem Hause “Lederhosen Aigner“. Ich bin ja durchaus empfänglich für bayrische oder traditionelle Sachen und darum gefällt mir diese Handytasche so gut. Sie wird aus feinsten Hirschenleder hergestellt und fühlt sie dadurch so unglaublich angenehm an, da es immer wieder ein wahre Freude ist, das Tascherl in die Hand zunehmen. Preislich bekommt man die Taschen ab 59,00 EUR. Die Verarbeitung ist nach meinem Empfingen ausserordentlich gut und jedes dieser Etuis ist quasi ein Einzelstück. Ich habe bei meinem Exemplar meine Initialen einsticken lassen und so wird es noch einzigartiger. Ich habe eine Zeitlang gebraucht, bis ich für mich selber herausgefunden habe, was mir so sehr an dieser Tasche gefällt. Und ich habe heraus gefunden, dass es neben der Habtik und der Verarbeitungsqualität die Verbindung aus der Tradition und der Moderne, sowie der Ausdruck einen gewissen “Heimatverbundenheit” ist. Den gerade in der heutigen globalisierten Welt finde ich den Bezug zur Heimat und zu gewissen Traditionen sehr wichtig und fördernswert. Abschliessend möchte ich euch das iPhone Tascherl nochmal ans Herz legen und aus meinem tiefsten Innern empfehlen. Mir ist noch eingefallen, dass durch die Bestickung vielleicht auch ein ideales Geschenk für jemanden wäre bzw. auch für Vereine oder Firmen ein extrem cooles Zubehörteil wäre, die ihre Wurzeln zu ihrer bayrischen Heimat dadurch zum Ausdruck bringen möchten.

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