Synology TimeBackup (DSM 5.2): Recovery getestet

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time_backup Wie in einem voran gegangenen Post bereits erwähnt, hab ich die Synology-eigene Backup-Lösung "TimeBackup" bei meinem NAS nun mal eingerichtet und getestet. SYNOLOGY TIMEBACKUP EINGERICHTET http://ostermeier.net/wordpress/2015/05/synology-timebackup-eingerichtet/ Nun läuft besagtes Backup seit gut 24-Stunden auf die angeschlossene externe USB-Platte, so dass es nun an der Zeit war, für mich zu testen, ob auch eine Wiederherstellung funktioniert. Mein Test war ziemlich pragmatisch. Einfach in einem bestehenden Ordner auf dem NAS einen Test-Ordner angelegt und darin ein paar Daten abgelegt. Abgewartet, bis die nächste TimeBackup-Sicherung lief, dann die Test-Daten von Hand gelöscht und im Anschluss die Oberfläche des TimeBackup geöffnet. Wie nicht anderes zu erwarten, fand ich den soeben gelöschten Test-Ordner in der letzten Sicherung und mit einem simplen Rechtsklick

Synology TimeBackup eingerichtet

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time_backup Als nächsten Schritt in meiner weiteren Forschungsphase unter DSM 5.2 hab ich mir mal das Synology-eigene Backup "TimeBackup" angeschaut. Mit diesem ist es möglich in bestimmen Zeitintervallen Sicherungen vom NAS zu machen. Bei der Wiederherstellung (Restore) ist es dann möglich, ähnlich wie bei Apple's TimeMachine, in Schritten in der Zeit nach hinten zu gehen und somit Zugriff auf ältere Versionen der Daten hat. Ich in meinem Fall hab einfach mal eine übrige USB Platte direkt an das NAS gehängt und lass nun darauf die Sicherungen laufen lassen. Was ich nicht testen konnte, aber auch eine interessante Variante wäre, ist dass man ein Synology NAS auf ein anderes sichern lässt. Aber dazu fehlte mir das zweite NAS ;-) Ich hab jetzt mal alle Standard-Einstellungen, die einem der Sicherungs-Wizzard so vorgibt, bei behalte, was u.a. auch bedeutet, dass jede Stunde eine Sicherungen

TripMode unterbindet unnötigen Daten-Download bei Tethering und der Nutzung des persönlichen Hotspots

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TripMode-Logo-Home In der Bits-und-so-Folge No. 422 (http://www.bitsundso.de/bus422/605/) wurde bei den Picks die Mac App "TripMode" vorgestellt, welche für mich ein interessantes Problem löst. Man ist unterwegs, hat sein iPhone und sein MacBook dabei und aktiviert am Telefon den persönlichen Hotspot, um damit ins Internet zu gehen. Nun kann man aber nicht mit Gewissheit sagen, welche Updates oder Dienst am Mac im Hintergrund laufen und evtl. das kostbare Datenvolumen einfach weg saugen. Im Grunde ist es eigentlich schade, dass Apple nicht selbst in OSX eine ähnliche Funktion integriert hat, die merkt, wenn der Laptop mit einem persönlichen Hotspot verbunden ist (Adhok-Modus und so) und dann z.B. AppStore-Updates unterbindet. Das macht TripMode deutlich intelligenter und blockt erst mal jeglichen Datentransfer. Mittels simplen Schaltern kann man dann die Apps erlauben, die ins Internet gelangen

iMac Retina mit Parallels und dem Problem der kleinen Schrift unter Windows

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retina-100611-1 Gestern habe ich meinen ersten Apple iMac 27" Retina eingerichtet und soweit verließ alles wirklich prima. Der Retina-Rechner löste einen alten 21" iMac ab und die Daten hab ich mittels dessen TimeMachine-Backup ohne Probleme übernehmen können. Im Backup eingeschlossen, war auch die virtuelle Maschine eines Microsoft Windows 7 Pro., welches unter Parallels lief. Auch dieser virtuelle PC wurde wunderbar vom TimeMaschine-Back übernommen und ein kurzer Probelauf zeigte, dass das Win7 auch ohne zu murren startet. Als ich jedoch eine firmenspezifische Anwendung ausprobierte, stellte sich heraus, dass dort manche Schriften sehr klein dargestellt werden und sich teilweise auch überlappten. Meine Versuche mit der Auflösung etwas rum zu spielen brachten leider nicht den gewünschten Erfolg. Nach einigem Suchen bin ich auf der englischen Support-Webseite von Parallels auf einen Artikel

Synology-Tipp zum Hochladen von größeren Dateien

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unnamed Wie ich schon erwähnt habe, teste ich gerade verschiedenes mit einem Synology-NAS und dem neuer Software DSM 5.2. Wie in einem vorherigen Post kurz erwähnt, habe ich den Eindruck, dass die Synology CloudStaion mit "größeren" Dateien etwas Schwierigkeiten hat. Ich habe aber auch festgestellt, dass wenn man sich per QuickConnect auf das eigene NAS verbindet (also per Browser auf die Weboberfläche) und man dort die FileStation aufruft, dass dort selbst der Upload von einer Datei von ca. 400 MB problemlos und auch in annehmbarer Zeit funktioniert. Das wird in der nächsten Zukunft wohl mein bevorzugter Weg sein, wie ich größere Dateien aufs NAS bringe. ;-) Finde es zwar etwas seltsam, dass die Cloud-Station-Variante nicht so stabil funktioniert, aber nachdem ich nun einen alternativen Weg gefunden habe, kann ich so auch ziemlich gut damit leben. ;-)

Synology CloudSync getestet (unter DSM 5.2)

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thumb_256 Bei meiner "Forscherei", was denn alles das DMS 5.2 für mich bereit hält, bin ich auf auf das Paket "CloudSync" gestossen, welches ich dann installiert und ausprobiert habe. Mit CloudSync ist es möglich, dass man Daten aus den eigenen "öffentlichen" Clouds (wie z.B. Dropbox, Box, GoogleDrive ...) mit  dem eigenen NAS synct. Es war bei mir relativ wenig ratsam, dass ich die kompletten Inhalte oben genannter Clouds bei mir komplette im NAS spiegle, da dies doch eine gewisse Datenmenge gewesen wäre (ca. 80 GB!). Darum habe ich mich erst mal dazu entschlossen, dass ich bei obigen Cloud-Anbietern nur mal einen separaten Ordner anlege und nur diesen einen Ordner zum "Austausch" mit meinem NAS verwenden. Ich habe am NAS derzeit mal 3 Clouds eingerichtet (Dropbox, GoogleDrive und Box) und die Einrichtung ist denkbar einfach. Soweit ich es in meinen ersten, kurzen Tests feststellen konnte

Synology CloudStation getestet (unter DSM 5.2)

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cloudstation Wie schon in einem vorangegangen Post angedeutet, beschäftige ich mir derzeit etwas intensiver mit dem aktuellen Software-Release von Synology's DSM 5.2. Bei meinen Recherchen bin ich unter anderem auch auf das Paket "CloudStation" aufmerksam geworden, welches es ermöglicht Daten (z.B. von bestimmten Ordnern) zwischen dem NAS und einem Rechner (Mac oder PC) im Sync zu halten. Die Einrichterei am NAS ist denkbar einfach, nur ein bestimmter Dienst wollte erst nach einem Neustart des NAS so richtig funktionieren. Für den Client-PC gibt es ein Installationspaket, welches ein sehr einfaches Setup hat und nach dessen Abschluss nur noch der QuickConnect-Name des NAS, Benutzername und Passwort eingegeben werden muss. Ich für meinen Teil hatte hier noch etwas Probleme, weil ich etwas brauchte, bis ich die passende Berechtigung für den besagten User in den CloudStation-Einstellungen gefunden

Synology DSM 5.2 und QuickConnect

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synology-diskstation-ds212j-f.-6-35-8-89cm-platten-nas-server-ethernet-usb-2.0_z1 Vor einigen Tagen erhielt ich eine Benachrichtigung, dass Sysnology ein neues, größeres Update für ihre NAS-Laufwerke zum Download anbietet. Nun, am gestrigen Feiertag (Vatertag) hatte ich die Zeit, dass ich die Version 5.2 des DSM (DiskStationManager) installierte und etwas ausprobierte. Eine Übersicht, was an diesem Software-Release neu ist, findet ihr auf folgender Webseite: https://www.synology.com/de-de/dsm/5.2 Für mich was in erster Linie interessant, dass es Neuerungen am externen Zugriff bzw. am QuickConnect gegeben hat. QuickConnect hat nämlich bis zu diesem Zeitpunkt bei mir nicht funktioniert und ich konnte nicht von "aussen" auf mein NAS zugreifen. Seit dem 5.2er Update funktioniert dies und ich komme auf die Oberfläche des NAS drauf. Dies alleine macht das Update für mich schon empfehlenswert. Die rechtlichen Neuerungen konnte ich nicht testen und kann dazu

Temporäres Profil bei Windows 8 und so

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Windowslogo Heute hatte ich bei einem Bekannten mal wieder das Problem, dass es an seinem Windows (8) mit einem temporären Profil angemeldet wurde. Das Problem ist mir eigentlich eher aus meinem beruflichen Umfeld bekannt, da kann es schon mal passieren, dass ein servergespeichertes Profil nicht gleich geladen werden kann und dann der PC meint, er müsse ein Temp-Profil dafür verwenden. Siehe dazu auch folgendes: WIN7: BENUTZERPROFIL WIRD NICHT GELADEN http://ostermeier.net/wordpress/2013/08/win7-benutzerprofil-wird-nicht-geladen/ WIN7-FEHLERMELDUNG: DIE ANMELDUNG DES DIENSTES ‘BENUTZERPROFILDIENST’ IST FEHLGESCHLAGEN. DAS BENUTZERPROFIL KANN NICHT GELADEN WERDEN. http://ostermeier.net/wordpress/2013/06/win7-fehlermeldung-die-anmeldung-des-dienstes-benutzerprofildienst-ist-fehlgeschlagen-das-benutzerprofil-kann-nicht-geladen-werden/ Aber keine Panik, auch hier ist die Lösung

iOS App Pick: Network Analyzer

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Bildschirmfoto 2015-05-04 um 09.40.42 Ich hatte nun einige Zeit ein kostenloses Tool auf meinem iPhone, mit welchem ich rudimentäre Netzwerkprüfungen durchführen konnte. Damit war ich aber nicht wirklich happy, so dass ich mich auf die Suche machte, ob es da nicht etwas "Gscheites" gibt. Ich hab mit nun für die kostenpflichtige App "Network Analyzer" entschieden, weil wir deren Layout, Bedienung und die Integration eines Speedtests sehr gut gefiel. Network Analyzer - ping, traceroute, whois, DNS, net speed, port & wifi scanner https://itunes.apple.com/us/app/network-analyzer-ping-traceroute/id557405467?mt=8   Nachdem ich nur kurz die Lite-Version im Einsatz hatte, habe ich mich sehr schnell dazu entschlossen, dass ich dir rund 2 EUR für die Pro-Version investieren. ;-) Die App hat es zwar nicht bei mir auf den ersten Home-Screen des iPhones geschafft (dafür brauch ich sie zu wenig), aber sie ist mittels

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