Die Mediathek-App gibt es nicht mehr.

20101209-mediathek-app-mac-os-xNoch im August vergangenen Jahres hab ich einen Blog-Post über die Mediathek-App für den Mac geschrieben (http://ostermeier.net/wordpress/2012/08/madiathek-unter-10-8/). Die hab ist mir und vielen anderen Mac-Usern ans Herz gewachsen, weil sie einen zentralen Zugriff auf diverse Mediatheken von unterschiedlichsten Sendern ermöglichte. Auch sehr schon, was die Downloadmöglichkeit, wenn man einen Sendung mal offline sehen wollte bzw. diese sich aufheben wollte.

Nun ist die Mediathek-App eingestellt worden. Aus rechtlichen Gründen heisst es. Der dazugehörige Twitter-Account schreibt: “Der Betrieb musste aus rechtlichen Gründen leider eigestellt werden.” Auf der Webseite (http://appdrive.net/mediathek/discontinued/) heisste es nur lapidar “Der Betrieb von Mediathek für Mac wurde eingestellt.”

Es ist wirklich sehr schade, dass es diesen Dienst/Service nicht mehr gibt, weil er ja eigentlich da anbot, was die öffentlich-rechtlichen Anstalten selbst anbieten sollten. Warum sie das nicht tun, darüber kann spekuliert werden. Es hat zwar schon jeder Sender irgendwie seine eigene hippe Mediathek, aber so richtig zu gebrauchen sind sie (in meinem Fall) nicht. Es ist sehr schade, weil wir alle für diese Inhalte gezahlt haben und da wäre es nur fair sich am Kundenwunsch zur orientieren und den Zuschauern das zu “liefern”, was sie wollen. Das Fernsehverhalten wird sich irgendwann ändern. Video-on-Demand und dergleichen sind erste Boten dafür. Man möchte vielleicht in Zukunft nicht mehr an feste Sendezeiten gebunden sein. Und man möchte vielleicht auch mal eine Sendung dort sehen, wo kein (schnelles) Internet zur Verfügung steht. Auf all diese Anforderungen der “nächsten Generation der Zuschauen” (zu der ich mich im übrigen auch noch zähle) müssen sich die Senderanstalten einstellen und ihr Angebot anpassen. Die Machen von der “Mediathek-App” haben es eigentlich vorgemacht. Was wir wollen ist ein (zentrales) Verzeichnis von Sendungen, in dem wir suchen, abonnieren oder auch runterladen können. das ganze schick verpackt und nicht mit irgendwelchen Schnickschnack aufgebläht. Werden wir das noch erleben, dass wir sowas wie die Mediathek-App noch mal sehen? Von wem auch immer. Aber eigentlich sollte klar sein, wer ein solches Angebot seinen Zuschauern zu Verfügung stellen sollte. Oder?

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Perfect365 – einfach Portrait-Retusche

Arcsoft hat mit seiner Software “Perfect365” ein sehr interessantes Produkt. Es ist dafür ausgelegt, dass mit sehr einfachen Mitteln Portraits bearbeitet und vor allem verbessert werden können.
Das Arbeiten mit der Software “Perfect365″ ist sehr intuitiv und erklärt sich von selbst. Am Anfang lädt mein ein Foto in die Software und kann dann anhand von zahlreichen Filtern und Retusche-Optionen die Art und Weise der Veränderungen auswählen. Angefangen vom Tone der Hautfarbe, bis hin zum automatischen (weg)retuschieren von Muttermalen oder Sommersprossen.
Wir selbst bearbeiten sehr oft Portrait-Fotos und Perfect365 hilft uns in diesem Bereich sehr viel weiter. “Normale” Portraits werden bei uns nun mit der Arcsoft-Software bearbeitet, weil wir uns damit sehr viel Zeit sparen und die Bearbeitung auch von Personen durchgeführt werden kann, die nicht im Photoshop fit sind. Portraits mit schwierigen Bedingungen (schwer frei zustellen oder sehr falsche Hauttöne) werden nach wie vor durch den Photoshop “gejagt”. Aber ca. die Hälfte der Bilder können wir nun schnell und einfach mit Perfect365 optimieren und so gleich weiter verwenden.
Klar, die Software hat auch ihre Schwächen oder Einschränkungen. So werden bei manchen Verbesserungs-Optionen auch die Augenbrauen verstärkt, was bei Bilder auf dessen Gesichtern keine Augenbrauen fast nicht zu erkennen sind, schwierig wird und so zwangsläufig zu kuriosen Ergebnissen führt.
Zusammenfassen möchte ich sagen, dass Perfect365 ein kostengünstige und sehr gute Software zum schnellen und einfachen Bearbeiten von Portrait-Fotos ist. Die Software kann bei Arcsoft im Webshop bezogen werden.Es gibt auch eine kostenlose Testversion- auch ist Perfect365 für Windows-Systeme erhältlich.

Die Preise sehen wie folgt aus:
ArcSoft perfect365 pro: $99.99
ArcSoft perfect365 standard: $39.99
ArcSoft perfect365 pro for Mac: $79.99

 

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Mac OS X: System Preferences-Panels in den AutoStart

Nun bin ich schon einige Zeit auf dem Mac unterwegs und es kommt immer wieder bei mir vor, dass ich überrascht bin, was geht. Bzw. anderes ausgedrückt: “Naja, warum sollte es eigentlich nicht gehen und warum bin ich nicht eher draufgekommen.” Im September dieses Jahres hab ich euch erzählt, dass ich eine gute Microsoft Maus gefunden habe, die sich mit den IntelliPoint-Treibern sehr schön auf die persönlichen Bedürfnisse konfigurierten lässt. (http://ostermeier.net/wordpress/2012/09/microsoft-maus-intellipoint-und-der-mac/) Aber auch seit dieser Zeit “regt” mich ein Umstand auch auf. Und zwar laden sich die IntelliPoint-Treiber nicht automatisch beim System-Start. Mir kommt es so vor, als würde das System nicht mitbekommen, dass eine solche Maus angesteckt ist. Denn wenn ich per Hand in die Systemeinstellungen > Microsoft Maus schauen, dass sehe ich ganz kurz, dass die Einstellungen eine Maus suchen und ca. 1 Sekunde später als angesteckt erkennen. Ich hab mir in dieser Zeit damit beholfen, dass ich immer nach einem System-Start von Hand in die Einstellungen gegangen bin, gewartet habe bis die Maus erkannt wird und dann das Fenster wieder geschlossen habe. Ach ja, der eine oder andere wird sich fragen, warum ich so “scharf” auf den IntelliPoint-Treiber war. Zum einen hat die Mausgeschwindigkeit nach dem Starten nicht gepasst und zum anderen waren meine Zusatzfunktionen (Mittlere Taste = eine Seite zurück im Browser) nicht verfügbar. Heute hatte ich den wilden Gedanken, ob es nicht ginge, dass man System-Preferences-Panels in den Auto-Start im Benutzerkonto hinterlegt. Und siehe da, das geht. ;-) Der besagte Microsoft Maustreiber bzw. (richtigerweise) das Pref-Panel dazu findet sich unter:

/Library/PreferencePanes/Microsoft Mouse.prefPane

Also einfach die Datei zu den AutoStart-Objekten hinzufügen und glücklich sein.

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OSX: Programm-Fenster aus dem Dock maximieren

Nun nutze ich schon seit einiger Zeit dem Mac und das OS X und was mich immer wieder etwas geärgert hat, was die Tatsache, dass man zwar mit einem Tastenkürzel (Command+M) Programmfenster ins Dock minimieren kann, aber es keinen Shortcut gibt, um diese Fenster aus dem Dock wieder zu vergrößern. Nun musste ich feststellen, dass es dafür schon eine Lösung gibt und dass ohne die Hand vom Keyboard zu nehmen. Wenn man den “Programm-Switcher” mittels “Command+Tab” aufruft, dann zu dem Programm wechselt, welches man haben möchte und dann einfach von der Command-Taste auf die ALT-Taste wechselt, dann erscheint das gewünschte Programm-Fenster, auch wenn es im Dock sich befand. :-) Wieder ein kleiner Schritt in die Richtung, dass ich immer mehr von der Maus weg, hin zur Tastatur möchte.

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OS X: Von 10.5.x zu 10.8.2 updaten

Ein Bekannter von mir besitzt einen der ersten 24″ iMacs. Das war damals ein INTEL Core 2 Duo Prozessor und das Gerät verfügt über 4 GB RAM und einer 750 GB Festplatte. Soviel zu den technischen Eckdaten. Nun zu den “soften” Fakten: Mein Bekannter hat seitdem er den iMac hat, nur die Softare-Updates eingespielt, die ihm über die “Softwareaktualisierung” vorgeschlagen wurden. Also keine kostenpflichtigen Upgrades. Nun habe ich von ihm einen Anruf erhalten, er würde ich gerne einen neuen iPod kaufen und hat dabei gelesen, dass diese jetzt iTunes 10.7. voraussetzten und das hat er noch nicht…er hat dann mich gefragt, was wir da tun könnten und ich meinte, dass ausser eine Aktualisierung seines Betriebssystem nicht viel übrig bleibt. Nun wußte ich, dass der besagt iMac schon einige Jahre auf dem Buckel hatte und so war ich mir nicht ganz sicher, bis zu welchen Softwarestand wir ihn installieren könnten. Es sei schon mal hier gesagt, dass ich den iMac bis zur derzeit aktuellen MAC OS X Version (10.8.2) updaten konnte. In den nachfolgenden Zeilen vielleicht noch kurz erklärt, wie ich dies gemacht habe.

  • Software-Update von 10.5.x auf 10.6 mittels originaler Mac Installations DVD (von Leopard auf Snow Leopard)
  • anschliessend über die Softwareaktualisierung auf 10.6.8. upgedated (ich weiß nicht, ob dies wirklich nötig gewesen wäre, aber ich fühlte mich so etwas sicherer)
  • dann wieder per DVD von 10.6.8 auf 10.7.x (also von Snow Leopard auf Lion)
  • hier sollte ich vielleicht erwähnen, dass es ja keine “offizielle” Installations-DVDs mehr ab Lion gab. Ich hab mir damals selbst eine DVD gebrannt, da gibt es im Internet schöne Anleitungen und Tools, wie man das machen kann. Nur noch so nebenbei: mit dieses DVDs kann man dann auch das besagt OS installieren, ohne das man es erstens downloaden muss (klar!) und zweitens, ohne, dass man dieses bei Apple kaufen muss. ;-)
  • dann wieder die Softwareaktualisierung angeworfen und die Updates installiert. (ähnlich wie oben, weiß ich nicht, ob es das wirklich gebraucht hätte)
  • im Anschluss dann wieder eine selbst erstellte “Mountain Lion” Installation-DVD  verwendet, um auf das derzeit aktuelle Apple Betriebssystem zu kommen.
  • dann noch alle verfügbaren Online-Updates runtergeladen und installiert und gut war´s.

Vielleicht noch ein paar Anmerkungen, die vielleicht nützlich sein könnten:

  • ich hab nachdem ich bei jeder Mac OSX-Version die letzten Software-Updastes installiert hatte mit de “Festplattendienstprogramm” die Zugriffsrechte repariert.
  • vielleicht macht es auch Sinn bevor man eine neue Mac OSX-Version installiert, dass Apple Mail kurz zu öffnen und so dessen Datenbank aktualisieren zu lassen. Ich hab das nicht gemacht und erst unter 10.8.2 das Mail gestartet. Da hat er mir die Aktualisierung erst mal mit einem Fehler abgebrochen und zum Glück gings dann beim zweiten Mal.

Ich war ehrlich gesagt ziemlich überrascht, dass ich einen “so alten” Mac noch auf das neuste Betriebssystem “heben” konnte. Aber wenn man so eine Aktion plant, dann sollte man sich schon ca. einen Tag dafür einplanen. ;-)

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Fusion Drive auch für ältere Macs?

Apple hat am vergangenen Dienstag auf seiner Keynote einiges vorgestellt. Ich möchte aber ihr mal kurz auf das erwähnte Fusion Drive eingehen, welches für die neuen iMacs und Mac minis optional verfügbar ist. Wenn ich das richtig verstanden habe, dass “bündelt” dieses Feature zwei Laufwerke (HDD & SSD/Flash-Drive) die (mittels SATA)  an den Mac angeschlossen sind. Für den User zeigt sich dann nur “eine große Festplatte”, die als Größe die Summe der beiden Laufwerke hat (abzüglich ca. 4GB, die als Schreib-Cache reserviert werden.) Nun stellt sich bei mir die Frage, ob es irgendwann eine Möglichkeit geben wird, diese Funktion auch für ältere Macs “frei zu schalten”? Den von der hardware-Konfiguration her, würde mein MacBook Pro 13″ die “Anforderungen” schon erfüllen. Ich glaube nämlich, dass für Fusion Drive keine zusätzliche Hardware von Nöten ist, sondern, das diese Funktion software-seitige bereit gestellt wird. Wenn ich jetzt mal von meinem Apple Laptop ausgehe, so hätte ich darin eine 128GB SSD (anstelle des verbauten SuperDrive) und eine 320GB HDD. Beide wäre per SATA angeschlossen und somit auch genügend schnell. Für mich wäre Fusion Drive absolut passend und ich würde gern nur noch ein Volume im Finder sehen. Stichwort: Benutzer-Ordner ist nicht auf der Systemplatte (also der SSD) und die Probleme, die sich damit ergeben. Soweit ich dies in anderen Artikeln zu dem Thema erlesen konnte, funktioniert Fusion Drive auch wunderbar mit TimeMachine, so dass auch die Sicherung der Daten keine sonderlichen Kopfschmerzen bereiten dürfte. Ebenfalls soll es möglich sein, im Fall dass eines der beiden Laufwerke ausfällt, eben nur diese Daten wieder herzustellen, ohne dass beide Laufwerke komplett restored werden müssen. Alles in Allem wäre Fusion Drive die ideale Erweiterung für mich und ich würde mich sehr freuen, wenn Apple dies auch für ältere Macs bereitstellt.Sollen wir schon mal auf Mac OS X 10.8.3 spekulieren? ;-)

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Apple Mail sortiert Postfach-Order falsch

Normalerweise sortiert Apple Mail Ordner innerhalb eines Postfaches alphabetisch. Dies wird aufgegeben, wenn man einen Ordner von Hand verschiebt. Dann merkt sich dies das Mail-Programm und respektiert die “Sortierung” des Users. Nun kann es aber sein, dass man aus Versehen einen Postfach-Ordner verschoben hat und somit die alphabetische Sortierung unfreiwillig deaktiviert hat. Dies kann man wieder rückgängig machen, indem man die Datei löscht (und beim nächsten Mail-Start neu erstellen läßt) in dem die Ordner-Struktur gespeichert wird. Dazu benötigen wir jedoch das Terminal – über den Finder ist dies nicht so ohne weiteres zu bewerkstelligen.

rm ~/Library/Mail/(V2)/<interne Bezeichnung des Mail-Kontos>/.mboxCache.plist

Erläuterung: Wir navigieren in das User-Verzeichnis ( ist ~) und dort in Library > Mail. Dort kann es sein, dass wir noch zuvor in den “V2″ Ordner müssen, bevor wir eine Übersicht der Mailkonten(Ordner) sehen. Dann in das betreffende Konto/Ordner wechseln und sich mal den Inhalt mit “ls -la” anzeigen lassen. Mit diesem Befehl werden dann auch die “unsichtbaren” .-Dateien angezeigt. Und mit dem “rm” (remove) Befehl löschen wir die Datei “.mboxCache.plist”. Diese wird beim nächsten Start von “Mail” wieder angelegt und da das Programm keine Ordnerstruktur vorfindet, sortiert es die Ordner wieder alphabetisch.

 

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Hazel, das übernützliche Ordner-Tool

Kennt ihr “Hazel”? Nein? Dann solltet ihr es euch mal anschauen. Mir ist es nämlich auf so gegangen, obwohl ich nun doch schon einige Zeit auf dem Mac unterwegs bin und “vorsichtig” behaupte, dass ich mich bei dem System etwas auskenne. Aber das Programm “Hazel” hatte ich bislang gar nicht auf dem Radar und jetzt, da ich es einige Zeit im Einsatz habe, kann ich mir nicht mehr vorstellen, wie es “davor” ohne gegangen ist. Aber mal der Reihe nach: Was ist Hazel eigentlich und was macht es? Hazel ist ein Programm für Mac OS X, welches Ordneraktionen erlaubt und ermöglicht. Hört sich nicht so spannend an, aber durch seine simple Bedienoberfläche und den zahlreichen Funktionen wird es zu einem mächtigen Werkzeug. Die “App” kommt als Pref-Panel daher und nistet somit in den Mac Systemeinstellungen ein. So, Ordneroptionen. Schön und gut, aber soll man damit machen. Um ehrlich zu sein, diese Frage hab ich mir auch gestellt. ;-) Aber wenn man mit dem Tool etwas spielt (man hat mit der test-Version dazu 14 Tage Zeit), dann kann man relativ schnell erkennen, was man damit alles machen kann. Und wenn einem der Einstieg zu schwer fällt und man Denkanstöße braucht, so gibt es im Internet eine große Menge an Vorschlägen und Aktionen, die andere Hazel-User bereits umgesetzt haben. Hier ein paar Beispiele, die ich mir auch angeschaut habe.

Wenn man die Software installiert, dann wird man auf gefragt, ob man einige Demo-Regeln installieren möchte. Und wenn man dieser Frage zustimmt, dann bekommt man ca. 4-5 Regeln, die man sich genauer anschauen kann und so einen leichten und schnellen “Checker-Lehrgang” bekommt, wie Hazel “denkt” und funktioniert. “Klassische” Regeln sehen in etwas so aus: “Überwache” einen Ordner (z.B. Downloads) und markierte dort alle Dateien, die heute hinzugekommen sind rot und alle von gestern blau. Und alles was älter ist markiere gar nicht. Wenn man diesen Ansatz weiter denke, dann kann man auch mit Hazel so Sachen machen, wie: Lösche alle Dateien in meinem Downloads-Ordner, die älter als 7 Tage sind. Aber nicht nur Datei-Operationen (wie markieren, verschieden oder löschen) sind möglich, sondern auch Funktionen wie “umbenennen”, gib einen Hinweis, wenn irgendwas passiert ist (meine Anwendung: Hinweis zeigen, wenn ein Download fertig ist) oder aber man kann auch AppleScript in die Aktionen mit einbauen. ihr seht schon, die Möglichkeiten sind vielfältig und auch ich habe noch nicht alle Möglichkeiten erfasst. Ich glaube, ich muss dazu einfach noch einige Tage mit Hazel arbeiten. ;-) Zum Abschluss noch ein paar Link:

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