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Almwild: Taschen für iPhone, iPad und Co.

Bildschirmfoto 2013-01-15 um 13.47.43Schon öfter hab ich den Namen “Almwild” im Zusammenhang mit Taschen und Hüllen für iPhone, iPad und Co. gehört. Nun hat mich die Neugier gepackt und ich hab mir für mein iPad mini eine Hülle von Almwild besorgt. Ich für meinen Teil hab mich für das Modell “Sattler´s Schorsch mit edlem, cognacfarbenem Nappaleder-Verschluß” zum Preis von 27,95 EUR entschieden. Heute ist dann die Lieferung bei mir eingetroffen und ich war schon von der Verpackung begeistert. Es kommt heute eigentlich überhaupt nicht mehr vor, dass ich Post erhalte, die mittels eines Wachssiegels verschlossen ist. Ich steh ja auch so alte Traditionen und da war ich schon mehr als erfreut darüber.

Auch die iPad Hülle selbst ist über jeden Zweifel erhaben. Das Material fühlt sich sehr stabil und robust an, ist aber auch angenehm weich. Man muss sich damit keine Gedanken über ausreichenden Schutz des Inhalts machen. Dieser dürfte mehr als gewährleistet sein. Wer es noch etwas genauer wissen möchte, dem seien folgende Fakten ans Herz gelegt:

  • es wird nur reiner Merino-Schurwollfilz mit außergewöhnlicher 3-mm-Materialstärke verwendet
  • die Lederapplikationen bei verschiedenen Modellreihen (auch bei mir) stammen ausschließlich vom heimischen Rind. Die besonders schonende Verarbeitung des Leders sorgt für die samtweiche Oberfläche
  • 100% Handarbeit in Bayern für exakte Passform und beste Verarbeitung
  • unverwüstliche Kontrastnähte aus besonders starkem Zwirn
  • hervorragender Stoß- und Kratzschutz
  • gute Kälte- und Wärmeisolierung für längere Akkulaufzeiten

Ich muss sagen, die Produkte von Almwild gefallen mir. Verbinden sie doch in einer besonderen Art und Weise die moderne Technik mit dem Bewusstsein für Tradition, welches bei uns in Bayern besonders ausgeprägt ist. Ich möchte hier nicht wieder den Begriff “Laptop und Lederhose” zitieren, aber irgendwie stimmt´s doch.

Die Almwild-Sleeves z.B. für das iPad mini gibt es in 3 Ausführungen:

  • “Dezenzi” (Sleeve ohne Verschlußlasche)
  • “Schofliesl” mit Verschlußlasche aus 100% Merino-Schafswollfilz in 6 peppingen und kontraststarken Verschlußfarben
  • “Sattlerschorsch” mit Verschlußlasche aus hochwertigem, weichen Nappaleder mit Almwild-Signet-Prägung in den Farben Cognac und Kastanie

Die Preise bewegen sich zwischen 20,95 EUR für die Serie “Dezenzi”, 24,95 EUR für das “Schofliesl” und 27,95 EUR für die edle Sattlerschorsch-Ausführung.

Ach ja, wer sich noch bis zum 15. Februar 2013 einen Almwild-Artikel kaufen möchte, der kann den Aktionscode “AlmwilderBlog” im Bestellvorgang angeben und so 2,00 EUR Rabatt kassieren. Also, was gibt´s da noch groß zu Überlegen? Kaufen und freuen. :-)

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Kickstarter: ‘Smarter Stand’ rüstet das iPad ‘Smart Cover’ auf

Das nenne ich doch mal eine clever Idee ;-)

Kickstarter: ‘Smarter Stand’ rüstet das iPad ‘Smart Cover’ auf: “

Apples Smart Cover mag ich. Das neue Smart Case scheint dagegen ein völliger Fehlgriff. Das Kickstarter-Projekt Smarter Stand ist ein cleveres Add-on, das zusätzliche Blickwinkel schafft, ohne dabei viel Platz einzunehmen.

Ein ‘Pärchen’ kostet 14 US-Dollar. Die ersten 500 Käufer bezahlen 9 US-Dollar. Der (internationale) Versand ist gratis.

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(Via iPhoneBlog.de.)

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Etsy RockAppleWood: Handgeschnitzte Docks für iPhone und iPad

Es ist schon irgendwie der Wahnsinn. Es gibt immer wieder neue (meist Lautsprecher-Lösungen) aus Holz für die iOS Geräte ;-)

Etsy RockAppleWood: Handgeschnitzte Docks für iPhone und iPad: “

Antike hölzerne Golfschläger, solide Baumstämme und Äste – aus diesem Material bestehen die handgearbeiteten Docking-Stations des Etsy-Shops RockAppleWood. Kein Stück gleicht dem anderen, aber alle sehen sie großartig aus.

RockAppleWood Docking Station {RockAppleWood;http://www.etsy.com/shop/rockapplewood}Im Etsy Shop RockAppleWood erblüht totes Holz zu neuem Leben. Entwurzelte Bäume und antike Golfschläger werden in Handarbeit zu individuellen Docking-Stations für iOS-Geräte aufgearbeitet.

Shopinhaber Joel Young versieht interessant geformte Äste und Teile von Stämmen mit einem bis drei Sync-Kabeln, so dass einzelne Stücke als Docks für zwei iPhones und ein iPad gleichzeitig dienen.

Er schleift die Oberfläche in mehreren Arbeitsgängen ab und versieht das Holz mit einer Mischung aus Bienen- und Karnubawachs sowie Orangenöl. So wird das Holz vor Austrocknen geschützt und die interessante Maserung tritt noch besser hervor.

Ein besonders schön geformtes Dock hat er mit einem Lautsprecher versehen. Im folgenden Clip könnt ihr es in Aktion sehen und hören.

Etsy RockAppleWood: Handgeschnitzte Docks für iPhone und iPad
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Neben diesem Lautsprecher-Dock gibt es noch ein zweites, das dank eines integrierten Lithium-Ionen-Akkus bis zu sechs Stunden läuft, bevor es wieder an die Steckdose muss.

Die Preise im Shop reichen von erschwinglichen 41 Euro bis hin zu stolzen 495 Euro für das Sound-Dock mit Lautsprecher. Angesichts der Handarbeit und Einzigartigkeit der Stücke nachvollziehbar, wenn auch nicht für jeden Geldbeutel geeignet.

Aber vielleicht inspirieren diese schön gearbeiteten Einzelstücke ja den einen oder anderen handwerklich begabten Leser dazu, sich selbst einmal auf die Suche nach geeigneten Bruchholz-Ästen zu begeben, um sich an einem eigenen Holz-Dock für sein iPhone zu versuchen. Eiche eignet sich bestimmt ebenso gut wie Mammutbaum. Nur die antiken Golfschläger dürften etwas schwieriger aufzutreiben sein.

Die ganze Auswahl an handgearbeiteten Docking-Stations findet ihr im Etsy-Shop RockAppleWood.

(Via neuerdings.com.)

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“Lampen-iMac” zur praktischen iPad-Halterung umgebaut

DIY-Fundstück: “Lampen-iMac” zur praktischen iPad-Halterung umgebaut: “

Viele werden den oftmals liebevoll ‘Lampen-iMac’ titulierten iMac G4 gar nicht mehr kennen, aber ein Reddit-Nutzer zeigt, wie sich daraus eine praktische iPad-Halterung bauen lässt. Warum ist Apple darauf eigentlich nicht schon selbst gekommen?

Erst auf den zweiten Blick überhaupt zu erkennen: Das Display dieses iMac G4 ist ein iPad.Der Apple iMac G4 ist wohl der iMac mit dem ungewöhnlichsten Gehäusedesign. Er besteht aus einer weißen Halbkugel aus Kunststoff, in der sich der eigentliche Computer befindet. Sie dient zugleich als Fuß des gesamten Geräts. Der Flachbildschirm ist mit einem Gelenkarm verbunden und ‘schwebt’ damit über der Basis. Besonderer Clou: Die Halterung des Displays ist so konstruiert, dass man es mit einem Finger spielend leicht nach oben, unten, links, rechts oder auch vor und zurück bewegen kann. Das verstärkt nicht nur dem ‘Schwebe-Eindruck’, sondern macht das Design vor allem so praktisch und flexibel.

Diese Konstruktion hat Apple nach zweieinhalb Jahren Mitte 2004 dann durch jene Form ersetzt, die wir bis heute kennen: Der Rechner befindet sich nun direkt hinter dem Flachdisplay, das auf einem Standfuß steht.

Reddit-Nutzer cwtfozzy zeigt in einer Bilderserie, dass sich ein ausgedienter iMac G4 zu einer nützlichen iPad-Halterung umbauen lässt:

iMac G4 als iPad-Halterung
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Hier auf Reddit hat er seinen Umbau vorgestellt und auch einige Details dazu preisgegeben. Den iMac G4 hat er offenbar für 60 Britische Pfund (umgerechnet rund 75 Euro) über eBay gekauft. Hinzu kam bislang lediglich eine iPad-Halterung für 10 Pfund (12 Euro). Er plant aber, das bei Reddit inzwischen als ‘iMad’ titulierte iMac-iPad-Konstrukt noch zu erweitern. Der Standfuß böte beispielsweise genügend Platz für Lautsprecher. Außerdem fehlt bislang ein Stromanschluss für das iPad. Ein Freund habe außerdem als Idee eingeworfen, in die Schublade des optischen Laufwerks doch eine ausfahrbare iPhone-Halterung einzubauen.

Nachdem sein Umbau bei Reddit auf viel positives Echo gestoßen ist, will der ‘iMad’-Bastler demnächst noch eine genauere Anleitung zum Nachbauen ins Netz stellen. Zudem plant er ein DIY-Video.

(Via neuerdings.com.)

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Macworld: Sieben Tricks mit der iPad-Tastatur

Macworld: Sieben Tricks mit der iPad-Tastatur: “

DirektKeyboard

Dan Miller‘s Tipps im Umgang mit der iPad-Bildschirmtastatur enthalten keine geheimen Shortcuts, die ich hier nicht schon einmal im Blog hatte. Die kompakte 2-Minuten-Übersicht gefällt mir jedoch sehr.

Ergänzen würde ich spontan:

  • Wer zwei Finger zeitgleich auf einem einzelnen Buchstaben unterbringt, fügt diesen doppelt ein.
  • Oft übersehen: Neben ‘Widerrufen’ existiert auch ‘Wiederholen’ (Undo/Redo).
  • Einen ganzen Textabsatz markiert ihr durch einen schnellen Vierfach-Tab.
  • ‘Swipe-to-Abdock’ – die geteilte Tastatur muss nicht gezogen werden sondern springt auch über eine Wischgeste auseinander.

(Via iPhoneBlog.de.)

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Apple veröffentlicht iOS 5.1.1

Hab gerade das iOS 5.1.1 auf das neue iPad und das iPhone 4S installiert und bin mal gespannt, ob es am iPad in Sachen “Empfangsprobleme beim Zellenwechsel” was bringt …

Apple veröffentlicht iOS 5.1.1: “

IPhoneBlog de 5 1 1

Zwei Monate nach der Veröffentlichung von iOS 5.1 folgt das Update auf 5.1.1 (9B206), das sich lediglich kleinen Verbesserungen widmet. Die Aktualisierung steht über das Over-the-Air-Update, iTunes und die direkten Download-Links bereit.

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(Via iPhoneBlog.de.)

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iPad-Tastaturen auf einen Blick

iPad-Tastaturen auf einen Blick: Tippen mit dem Tablet: “

Natürlich kann man das iPad auch als praktische Schreibstation nutzen, aber die Touchscreen-Tastatur ist nicht jedermanns Sache. Kein Wunder, dass immer mehr iPad-Tastaturen auf den Markt kommen. Wir stellen die sieben interessantesten Exemplare vor, die für das iPad (und mit Einschränkungen auch für andere Tablet-PCs) geeignet sind.

Tastaturen für das iPad (Bild: frm)Auch wenn einige Menschen ganz gut mit der Soft-Tastatur ihres iPads zurechtzukommen scheinen – gerade für Zehnfinger-Schreiber ist die Eingabe ohne echte Tastatur eine Qual.

Kein Wunder, dass immer mehr Tastaturen entwickelt werden, die sich per Bluetooth mit dem iPad nutzen lassen und manchmal auch gleich noch als Cover dienen. Wir stellen sieben vor, einige davon sind nicht speziell für das iPad gedacht, sondern lassen sich universell für Tablets und Smartphones verwenden.

iPad-Tastaturen
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Die Kandidaten auf einen Blick

Aus dem verfügbaren Angebot haben wir uns die folgenden Produkte herausgesucht:

  • Apple iPad Keyboard Dock
  • Logitech Tablet Keyboard
  • Das Kickstarter-Projekt Brydge
  • Microsoft Bluetooth mobile Keyboard 5000
  • Logitech Ultrathin Keaboard Cover
  • Logitech Solar Keyboard Folio
  • Leviatr Keyboard

1. Apple iPad Keyboard Dock

Apple iPad Keyboard Dock

Schon zum originalen iPad der ersten Generation brachte Apple die dazu passende Tastatur heraus: Das Apple iPad Keyboard Dock. Speziell für das iPad gemacht, nimmt die Tastatur wenig Platz auf dem Schreibtisch ein und lädt das iPad gleich noch beim Schreiben auf, wenn man es mit dem iPad-Ladestecker an eine Steckdose anschließt. Die Tastatur mit dem eingebauten Dock lässt sich auch mit dem iPad-USB-Kabel zum Synchronisieren und Laden an den Rechner anschließen.

Die Cursor-Tasten sind etwas kleiner als gewohnt, aber das Tippgefühl ist gut, mit einem deutlich spürbaren Druckpunkt. In ihrem Aufbau gleicht die Tastatur der kabellosen Alternative von Apple, dem Wireless Keyboard (Affiliate-Link). Nur ist das iPad Keyboard Dock mit seinen zusätzlichen Funktionstasten natürlich perfekt auf das iPad zugeschnitten. So finden wir statt der ESC-Taste eine Home-Taste vor, und oben rechts wird keine CD ausgeworfen, sondern das iPad gesperrt.

Das iPad Keyboard Dock (Affiliate-Link) kostet etwas weniger als 70 Euro. Mehr Infos über die Kombination aus Halter, Tastatur und Dock sowie die kabellose Aluminium-Tastatur gibt es direkt bei Apple.

2. Logitech Tablet Keyboard

Logitech Tablet Keyboard

Wie der Name schon sagt, ist das Logitech Tablet Keyboard nicht nur für das iPad, sondern für viele Tablets geeignet. Die dazugehörige Hülle löst gleich zwei Probleme des Alltags: Sie schützt die Tastatur beim Transport und dient als Halterung für das Tablet.

Wie die Apple-Tastatur besitzt auch das Logitech Tablet Keyboard unten links neben der fn-Taste eine ctrl-alt-cmd-Tastenreihe. Spezielle iPad-Funktionen sind über die Funktionstaste (fn) der Chiclet-Tastatur erreichbar.

Oben links sitzt nicht die ESC-Taste, sondern eine Home-Taste. Der Druckpunkt ist gut fühlbar, mit vier AAA-Batterien soll das Logitech Tablet Keyboard rund zehn Monate laufen.

Das Logitech Tablet Keyboard (Affiliate-Link) kostet rund 43 Euro. Mehr Infos dazu bei Logitech oder in unserem Test.

3. Das Kickstarter-Projekt Brydge

Brydge Tastatur für iPad

Brydge will wie der Name schon andeutet, eine Brücke schlagen: zwischen dem iPad und dem MacBook Air. Das Kickstarter-Projekt verwandelt das iPad in eine Art Laptop, die Tastatur dient gleichzeitig als Cover und verbindet sich magnetisch mit dem iPad. Zwischen Tastatur und iPad soll ein Winkel von fast 180 Grad möglich sein.

Schon fast die fünffache Summe, die für die Produktion von Brydge nötig ist, ist zusammengekommen. Dabei sind noch fast vier Wochen Zeit, ein Brydge zu bestellen. Im October 2012 soll soll die Brydge-Tastatur ausgeliefert werden. Mindestens 170 US-Dollar (129 Euro) muss man dafür anlegen, außerdem kommen noch Versandkosten von 35 US-Dollar (26 Euro) dazu. Damit dürfte Brydge das Teuerste aller vorgestellten Keyboards sein. Mehr Infos gibt es auf der Kickstarter-Seite und direkt bei Brydge.

4. Microsoft Bluetooth mobile Keyboard 5000

Microsoft Bluetooth Keyboard 5000

Das Microsoft Bluetooth mobile Keyboard 5000 ist nicht nur für iPads gedacht, sondern generell als Tastatur für Vielschreiber an Rechner oder Tablet. Die gebogene Tastatur orientiert sich mit ihren Strg-Windows-Alt-Tasten unten links an der bekannten PC-Tastatur. Will man sie am Mac benutzen, muss man zunächst die Funktion der Alt- und Windows-Taste in den Systemeinstellungen vertauschen.

Das ist aber nicht das Besondere an dieser Tastatur. Vielmehr ist sie ergonomisch gebogen und auf Mobilität ausgelegt, weshalb ein Zahlenblock wegfällt, die Cursor-Tasten, ‘Bild auf’ und ‘Bild ab’ sowie ‘Entfernen’ und ‘Einfügen’ an ungewohnter Stelle liegen. Hat man sich erst einmal daran gewöhnt, kann man aber gut und flüssig darauf schreiben.

Die Energie für das Microsoft Bluetooth Keyboard 5000 (Affiliate-Link) liefern hier zwei AAA-Batterien. Es kostet knapp 40 Euro. Mehr Infos in unserem Test oder direkt bei Microsoft.

5. Logitech Ultrathin Keyboard Cover

Logitech Ultrathin Keyboard

Das Logitech Ultrathin Keyboard Cover ist eine günstigere Alternative zu Brydge. Zwar sieht das iPad damit nicht aus wie ein MacBook Air, aber immerhin ist auch die Logitech-Tastatur als Cover verwendbar und besteht aus Aluminium. Es verschmilzt mit dem iPad zu einer magnetisch zusammengehaltenen Einheit und lässt sich als Halter für das iPad verwenden.

Außerdem kostet es auf Amazon keine 65 Euro (Affiliate-Link) (UVP 99 Euro)und ist sofort lieferbar. Sein integrierter Akku soll bei einer durchschnittlichen Nutzung von zwei Stunden täglich bis zu sechs Monate halten. Auf der Logitech-Seite gibt es mehr Infos über das Logitech Ultrathin Keyboard Cover.

6. Logitech Solar Keyboard Folio

Logitech Solar Keyboard Folio

Eine weitere Tastatur von Logitech holt sich seine Energie sogar aus der Sonne. Das Logitech Solar Keyboard Folio besitzt eine Tastatur mit Multimedia-Tasten, schaltet beim Zuklappen sofort in den Energiesparmodus und ein voller Akku soll für zwei Jahre Betrieb ausreichen – denn die integrierten Solarzellen sorgen für Energienachschub.

Allerdings hat das auch seinen Preis: Die Logitech Solartastatur (Affiliate-Link), die gleichzeitig Schutzhülle für das iPad ist, kostet 129 Euro. Mehr Infos gibt es bei Logitech.

7. Leviatr Keyboard

Levitatr Tastatur für iPad

Das Leviatr Keyboard ist aus einem Kickstarter-Projekt geboren, das sich bereits eine Weile hinzieht. Eigentlich sollte es schon im Dezember 2011 ausgeliefert werden, mittlerweile hat sich das geschätzte Lieferdatum auf Juni 2012 verschoben.

Dafür ist Leviatr aber auch wirklich etwas Besonderes. Die Tasten erscheinen erst beim Einschalten. Ausgeschaltet sieht man nur eine völlig glatte Fläche. Im Gegensatz zu Brydge ist Leviatr auch in der deutschen Tastaturbelegung QWERTZ erhältlich. Der interne Akku soll im Standby-Modus 15 Tage halten, bzw. 25 Stunden Nutzung ermöglichen.

99 US-Dollar (75 Euro) soll eine Leviatr-Tastatur kosten. Mehr Infos gibt es auf der Kickstarter-Seite, auf der Internet-Seite von Leviatr und natürlich bei uns.

Dieser Text ist mir was wert:


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Konzeptvideo zeigt Textsprünge auf der Touch-Tastatur

Konzeptvideo zeigt Textsprünge auf der Touch-Tastatur: “

DirektKeyboard

Meine halbe Twitter-Timeline verlinkt in der vergangenen Nacht eine iPad-Tastatur-Idee. Die geteilte Aufmerksamkeit für das Konzeptvideo von Daniel Hooper ist bemerkenswert.

Der Bedarf an einer schnelleren Navigation durch Textbausteine, der die mühsame Lupen-Ansicht umgeht, ist unter Vielnutzern eindeutig vorhanden. Da eine große Mehrheit von iPad-Besitzern diese Art von Shortcuts jedoch nicht verwendet, bleibt es eine Frage der Ausarbeitung, wie ein solches ‘Pro-Feature’ eingepflegt werden kann ohne das sich andere Anwender umstellen müssen.

Apple-Ansätze existieren schon: Wer eine externe Tastatur an ein iOS-Gerät koppelt, springt und markiert mit ⌥ und ⇧ bereits wie im Demovideo vorgeführt.

Wer es ausprobieren möchte aber keine Plastik-Tastatur zur Hand hat, kann auch das Mac-Laptop-Keyboard mittels Type2Phone zum Springen zwischen Worten und Absätzen überreden.

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(Via iPhoneBlog.de.)

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iPad3: Wi-Fi-Tipp: Schlechter Empfang? Schwache Verbindung?

Das Thema mit den Empfangsproblemen mit dem neuen iPad (3) kursiert ja immer wieder in den Blogs und RSS-Feeds. Kann sein, dass unten aufgeführter Tipp was bringt, aber eigentlich sollte zügig ein Update von Apple daher kommen, mit dem die Probleme gelöst werden. Ich denke da auch an die Problematik der Abreisenden UMTS Verbindungen, wenn man von einer Funkzelle in die andere wechselt…

Wi-Fi-Tipp: Schlechter Empfang? Schwache Verbindung? So kann man WLAN-Probleme beim neuen Apple iPad 3 lösen * sonoya.com: ”

Etliche Nutzer des neuen Apple iPad 3 klagen über einen schwachen WLAN-Empfang und einen langsamen Datentransfer zum Wi-Fi-Router oder Hotspot. Das Problem liegt eindeutig beim iPad, da es sich die Geschwindigkeitsprobleme und der geringe Pegel der Signalanzeige des Airport-Moduls an verschiedenen WLAN-Routern replizieren lässt und das unabhängig davon wie weit man sich mit dem Apple iPad 3 vom Router entfernt aufhält.

Aber für dieses weit verbreitete Problem gibt es eine simple Lösung, die sich ganz selbst umsetzen lässt und weder einen Umtausch beim Händler noch die Kontaktaufnahme mit dem Apple Support erfordert.

In den meisten Fällen handelt es sich offenbar um einen Software-Fehler in Apples iOS, das für ein einmal gemerktes WLAN-Netzwerk eine zu”

(Via sonoya.com.)

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Jarre Aeropad Two: Bambus-Klangbrett als iPad-Dock

Hier also wieder so ein Teil, dass mein Schreiner-Apple-Herz höher schlagen lässt. Aber warum müssen diese Holz-Teile für iOS-Geräte immer so teuer sein?

Jarre Aeropad Two: Bambus-Klangbrett als iPad-Dock: “

Das Aeropad Two Soundsystem von Jarre Technologies mit 30-Pin-Dock für iPod, iPad und iPhone soll hervorragenden Klang liefern. Auf jeden Fall sieht es außergewöhnlich gut aus.

Jarre Aeropad Two Dockingstation {Jarre;http://www.jarre.com/Ipad-Dock-Station-AeroPad-Two}Aeropad Two ist einer der neuesten Hits von Jean-Michel Jarre. Allerdings handelt es sich nicht um elektronische Musik, sondern um Eletronik für Musik. Es ist ein iPad-Dock, das mit 4 Lautsprechern ausgestattet ist, die je 30 W (RMS) Leistung liefern, dazu gesellt sich ein Subwoofer mit 80 W (RMS).

Von vorn macht das Aeropad Two einen filigranen Eindruck, blickt man aber hinter das scheinbar flache Brett, erkennt man, dass es doch etwas mehr Volumen besitzt als auf den ersten Blick ersichtlich.

Eine elegant gestaltetet Ausbuchtung beherbergt den Subwoofer und dient gleichzeitig als Ständer, der das Aeropad Two in Position hält.

Jarre Aeropad Two
Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (3 Bilder)

Natürlich dient das elegante Dock nicht nur als Audio-Anlage für iPad, iPod und iPhone. Über eine 3,5-mm-Buchse lassen sich auch andere MP3-Player, Smartphones und so gut wie alle herkömmlichen Audioquellen anschließen.

Außerdem gibt es einen USB-Port, über den das Aeropad Two WMA-, AIFF-, WAVE- und MP3-Datein von einem Stick abspielen kann. AirPlay-fähig ist das Dock zwar nicht, dafür empfängt es Musik kabellos über Bluetooth (apt-x).

Bei soviel Vielseitigkeit, einem bekannten Namen und dem ansprechenden Design ist klar, dass sich der Preis in höheren Sphären bewegt. Das Aeropad Two soll 699 Euro kosten. Allerdings ist mir nicht ganz klar, ob das Aeropad Two bereits tatsächlich erhältlich ist.

Auf der Seite kann man nur auf ‘Preorder now’ klicken, und es ist die Rede davon, dass ab September 2012 ausgeliefert wird. Wahrscheinlich muss aber nur die Website aktualisiert werden.

via Hiconsumption

Dieser Text ist mir was wert:


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(Via neuerdings.com.)

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