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“Cinch” – Mac App zur Fensterpositionierung

Cinch.175x175-75Ich bin vor einigen Tagen wieder über die Mac App “Cinch” gestossen, die Fenster auf einem OS X System per Maus anordnet. Und zwar macht sie dies im Windows-Style. Soll heissen, wenn ich ein Fenster mit der Maus an den Linken Bildschirmrand ziehe, dann nimmt dieses Fenster die Größe der Linken Bildschirmhälfte an. Das Gleiche geschieht, wenn ich das Fenster an den rechten Rand bewege, nur eben für die andere Hälfte. ;-)

Diese Funktion ist super praktische, wenn ich schnell mal zwei Fenster nebeneinander auf dem Bildschirm platzieren möchte, um zum Beispiel irgendetwas zu vergleichen.

Eine weitere Möglichkeit von Cinch ist, dass man das Finder- oder Programmfenster nimmt und an den oberen Bildschirmrand zieht. Dann vergrößert sich das Fenster auf die komplette Bildschirmgröße. Allerdings nicht zu verwechseln mit einer Vollbild-Ansicht, bei der sich dann auch gewissen Fensterelemente, wie zum Beispiel das Menü, ausblenden.

Egal, an welche Position ich das Fenster ziehe und welche Größe es dann annimmt, wenn ich dieses Fenster dann wieder von dieser Position weg ziehe, nimmt es wieder sein Ursprungsgröße an.

Wenn ihr schon mal mit Windows 7 gearbeitet habt, dann werdet ihr diese Funktion bereits kennen. Lustig finde ich, dass ich bereits von einigen Jahren euch diese App vorgestellt habe und nun wieder darüber gestolpert bin. Den alten Post von Februar 2010 findet ihr übrigens unter: http://ostermeier.net/wordpress/2010/02/cooles-fenstermanagement/

Die App findet ihr dann unter folgenden Adressen:

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Meine wichtigsten Programm auf dem Mac

imacs2012-officialIch hab mit einen neuen iMac 27″ zugelegt und mich für einen (Software) Neuanfang entschieden. Bislang hatte ich ein gut 5 1/2 Jahre altes MacBook Pro 13″ und das dort laufende System wurde bereits mehrmals von Vorgänger-Mac´s per Migrations-Assisten übernommen bzw. umgezogen. So, nun also alles neu und sich endlich von einigem Ballast verabschieden, der sich in den letzten Jahren auf der Festplatte bzw. SSD angesammelt hat. Diesen Neubeginn habe ich jetzt mal zum Anlass genommen, auch mal mitzuschreiben, welche Programm ich am Alltag verwende und mit ans Herz gewachsen sind. Also hier mal eine Liste an App, die ich in den ersten beiden Tagen mit dem neuen Mac installiert habe.

  • Dropbox – dort habe ich meine Daten, sprich Dokumente und so “Kleinzeugs” liegen.
  • 1Password – das Passwortverwaltungs-Tool meiner Wahl. Die Daten der App werden mittels Dropbox auf alle meine Mac´s und iOS Geräte gesynct. (Ich weiß nicht, wie ich ohne diesen ersten beiden Tool überhaupt noch richtig arbeiten könnte!)
  • Alfred – ist mein App-und-alles-mögliche-Launcher. Verwende ich z.B. auch um Kontakte zu finden oder Aufgaben in OmniFocus einzutragen. Dann habe ich noch ein paar Extensions dazu (z.B. für OmniFocus), die mir das Leben leichter machen.
  • OmniFocus – Meine Aufgaben-Verwaltung. Was würde ich nicht alles schon vergessen haben, wenn es diese App nicht gäbe.
  • TeamViewer – die erste Wahl in Sachen Fernwartung für mich.
  • TextExpander – die Verwaltungszentrale für meine Textbausteine. Schliesslich sind wir ja tippfaul.
  • Parallels 8 – so ganz ohne Windows (8) geht’s halt doch nicht.
  • Adobe CS6 – die Creative Suite aus dem Hause Adobe, mit Photoshop zur Bildbearbeitung, InDesign usw.
  • Google Chrome – mein Alternativ-Browser zum Safari.
  • Transmit – das FTP-Programm aus dem Hause panic.com.
  • Coda – der Editor meiner Wahl ebensfalls aus der Schmiede von panic.com.
  • SeaMonkey – das ist eigentlich eine Programmsammlung, wobei mir hier der HTML-WYSIWYG-Editor sehr gut gefällt.
  • iWork – aus dem Hause Apple. Hauptsächliche wegen “Pages”.
  • Thunderbird – als zweiter Email-Client neben “Mail” von Apple.
  • Skype – meine “Nachrichten-Zentrale” für Live-Chats mit einigen Bekannten.

So, das wären also die Programme, die ich als “must have” auf einem neuen Mac bezeichnen würde. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und ich bin mir sehr sicher, dass ich hier noch einige Ergänzungen vornehmen muss, welche sich vielleicht erst in den kommenden Tagen ergeben.

Nachtrag 30. Mai 2013: Wi schon angekündigt, hat sich noch das eine oder andere gefunden, was mir im ersten Installations-Schwung nicht eingefallen ist. Aber es sind keine großartigen Sachen, aber Dinge, die mir das IT-Leben leichter machen.

  • Firebug für Google Chrom (Wie euch vielleicht aufgefallen ist, hab ich nicht mehr den Firefox-Browser installiert. Der ist mittlerweile raus bei mir. Und seitdem ich Firebug auch für den Chrome entdeckt habe, sehe ich keine Veranlassung mehr,  den Firefox zu installierten. RIP Firefox. Aber es ist schon auch interessant zu sehen, wie sehr das Firefox die Entwicklung bei Browser (ich will nicht sagen) verschlafen hat, aber sich in die falsche Richtung bewegt hat. Für das, dass es den Google Chrom noch gar nicht so lange gibt, hat er schon einen beachtlichen Stellenwert eingenommen. Aber ich schweife vom eigentlichen Thema ab…)
  • Feedly Erweiterung für den Google Chrom
  • 1Password Extension für Safari und Chrome
  • diverse abonnierte Kalender
  • Fantastical für den Mac – die Kalender-App, die eigentlich von Apple selbst hätte kommen müssen.
  • Und, was ich hier auch noch erwähnen möchte: Während der ganzen Installations-Prozedur hab ich KEIN CD-ROM-Laufwerk benötigt bzw. vermisst. Ich hab zwar noch ein externes LACIE USB Laufwerk daliegen, habs aber bislang noch nicht gebraucht. Bin ja mal eher gespannt, wann ich meine erste CD brennen muss. ;-)

Der Original-Artikel ist auf www.black4.net / www.ostermeier.net erschienen:
http://ostermeier.net/wordpress/2013/05/meine-wichtigsten-programm-auf-dem-mac/

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App-Pick: Find any File

resultsIch musste auf Gründen der “Kompatibilität” diverse Macs von OSX 10.6.8 auf 10.7.x upgraden. Und dabei ist mir wieder schmerzlich bewusst geworden, dass unter Lion Spotlight nicht richtig funktioniert. Vor allem nicht auf SMB gemounteten Netzwerklaufwerken. Da diese Such-Funktion aber von vielen meiner User benutzt wird, musste ich mir dafür eine Lösung einfallen lassen. Nach etwas Suche kommt man zu dem Ergebnis, dass es zwei (brauchbare) alternativ Programme zu Spotlight gibt. Das eine ist “EasyFind” und das andere “Find any File“. Nach einem Geschwindigkeitstest, habe ich mich für “Find any File” (oder auch kurz “FaF”) entschieden. Gerade bei Netzlaufwerken ist FaF deutlich schneller. Der Grund ist auch bekannt: “EasyFind” durchsucht auch den Inhalt der Dateien, dass wiederum “Find any File” nicht macht und sich nur auf die Dateinamen konzentriert. Das es reicht, dass wir nur die Dateinamen durchsuchen und somit mit “FaF” mehr Speed haben, viel die Entscheidung auf diese Software. Darum möchte ich die Gelegenheit nutzen und diese App hier vorstellen und euch empfehlen, also picken. ;-) “Find any File” kommt in einem schlichen und übersichtlichen Fenster daher. Dort kann man einstellen, welches Laufwerk man durchsuchen möchte bzw. oder ob man eine Suche über alle Laufwerke durchführen möchte. Wie oben schon erwähnt geht die Suche schnell von der Hand und man bekommt im Anschluss eine Ergebnisliste angezeigt. Hier kann man sich dann zum Beispiel den Pfad der Datei anzeigen lassen, oder aber auch mittels Rechtsklick den Finder mit dem Ablageort der Datei öffnen. Alles in Allem ist das Programm herrlich minimalistisch, läßt aber eigentlich keine Wünsche, die man an eine Suche stellt, offen.

Das Programm könnt ihr unter http://apps.tempel.org/FindAnyFile/ runter laden und die Software ist erst mal kostenlos. Gegen einen geringen Betrag von $ 6,00 könnt ihr die “Vollversion” erhalten, in der dann die “Werbeeinblendungen” deaktiviert werden. Ich finde, diesen Betrag ist die Software mehr als wert und ich würde euch bitten, dass ich dem Entwickler (Thomas Tempelmann) dieses “Goodie” zukommen lasst.

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Hazel, das übernützliche Ordner-Tool

Kennt ihr “Hazel”? Nein? Dann solltet ihr es euch mal anschauen. Mir ist es nämlich auf so gegangen, obwohl ich nun doch schon einige Zeit auf dem Mac unterwegs bin und “vorsichtig” behaupte, dass ich mich bei dem System etwas auskenne. Aber das Programm “Hazel” hatte ich bislang gar nicht auf dem Radar und jetzt, da ich es einige Zeit im Einsatz habe, kann ich mir nicht mehr vorstellen, wie es “davor” ohne gegangen ist. Aber mal der Reihe nach: Was ist Hazel eigentlich und was macht es? Hazel ist ein Programm für Mac OS X, welches Ordneraktionen erlaubt und ermöglicht. Hört sich nicht so spannend an, aber durch seine simple Bedienoberfläche und den zahlreichen Funktionen wird es zu einem mächtigen Werkzeug. Die “App” kommt als Pref-Panel daher und nistet somit in den Mac Systemeinstellungen ein. So, Ordneroptionen. Schön und gut, aber soll man damit machen. Um ehrlich zu sein, diese Frage hab ich mir auch gestellt. ;-) Aber wenn man mit dem Tool etwas spielt (man hat mit der test-Version dazu 14 Tage Zeit), dann kann man relativ schnell erkennen, was man damit alles machen kann. Und wenn einem der Einstieg zu schwer fällt und man Denkanstöße braucht, so gibt es im Internet eine große Menge an Vorschlägen und Aktionen, die andere Hazel-User bereits umgesetzt haben. Hier ein paar Beispiele, die ich mir auch angeschaut habe.

Wenn man die Software installiert, dann wird man auf gefragt, ob man einige Demo-Regeln installieren möchte. Und wenn man dieser Frage zustimmt, dann bekommt man ca. 4-5 Regeln, die man sich genauer anschauen kann und so einen leichten und schnellen “Checker-Lehrgang” bekommt, wie Hazel “denkt” und funktioniert. “Klassische” Regeln sehen in etwas so aus: “Überwache” einen Ordner (z.B. Downloads) und markierte dort alle Dateien, die heute hinzugekommen sind rot und alle von gestern blau. Und alles was älter ist markiere gar nicht. Wenn man diesen Ansatz weiter denke, dann kann man auch mit Hazel so Sachen machen, wie: Lösche alle Dateien in meinem Downloads-Ordner, die älter als 7 Tage sind. Aber nicht nur Datei-Operationen (wie markieren, verschieden oder löschen) sind möglich, sondern auch Funktionen wie “umbenennen”, gib einen Hinweis, wenn irgendwas passiert ist (meine Anwendung: Hinweis zeigen, wenn ein Download fertig ist) oder aber man kann auch AppleScript in die Aktionen mit einbauen. ihr seht schon, die Möglichkeiten sind vielfältig und auch ich habe noch nicht alle Möglichkeiten erfasst. Ich glaube, ich muss dazu einfach noch einige Tage mit Hazel arbeiten. ;-) Zum Abschluss noch ein paar Link:

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OS X – Wake up optimieren und schneller anmelden

OS X – Wake up optimieren und schneller anmelden:

Wer nach dem ‘Aufwecken’ seines Macs aus dem Standby mit längeren Wartezeiten zu kämpfen hat, für den gibt es eine simple Lösung.

Was sind die Symptome?

Man holt den Mac nach etwas längerer Standby-Zeit aus dem Sleep Modus und muss erstmal einige Sekunden warten, bis man sein Passwort eingeben kann oder sich überhaupt etwas tut. Der Bildschirm ist also erstmal wie eingefroren.

Die Ursache

Apple hat bei seinen Energiespar-Modellen wie MacBook Pro und MacBook Air etwas geändert, so dass diese nun nach einer Stunde vom Sleep Mode in den Standby gewechselt wird. Im Standby wird der Inhalt aus dem RAM auf die HDD geschrieben und der Mac wird quasi so richtig schlafen gelegt. Weckt man den Mac dann wieder auf, wird der Inhalt erst einmal wieder in den RAM geschrieben, was natürlich dann auch mal einige Sekunden dauern kann.

Die Lösung

Via Terminal kann man diese eine Stunde zum Beispiel auch auf 24 Stunden setzen. Wenn man den Mac eh den ganzen Tag über nutzt und etliche Male aus dem Schlaf holen muss, dann kann man da ja ohne Bedenken machen. Die Zeit wird in diesem Terminal-Befehl in Sekunden angegeben. Bei 24 Stunden sind das also 86400 Sekunden. Die Standby-Funktion kann auch durch setzen des Wertes auf 0 komplett deaktiviert werden.

Terminal starten und folgenden Befehl eingeben:

sudo pmset -a standbydelay 86400 Die aktuell gültige Einstellung kann mit folgenden Befehl abgerufen werden:

pmset -g”

(Via .mactomster.)

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Clevere iPhone-Hülle: iExpander

Das nenne ich doch mal eine clever iPhone5-Hülle.
Bleibt nur abzuwarten (zu hoffen), dass das nächste iPhone den gleichen Formfaktor aufweist, wie der “5er”, da ich glaube, dass es noch eine Zeit dauern wird, bis das Kickstarter-Projekt abgeschlossen, finanziert und dann auch produziert und versendet wird. Ich denke mal, dass wir da von 6-9 Monaten reden. Und dann ist nicht mehr weit hin bis zur 6.Generation des iPhones. 

 

Clevere Hülle: iExpander stattet iPhone 5 mit Speicherkarten-Adapter, Extra-Akku und 30-Pin-Connector aus: “

Heulen bringt nichts: Wenn das eigene Smartphone einige Funktionen nicht mitbringt, dann kann man entweder lamentieren oder das Phone mit Erweiterungen aufrüsten. Wenn man nun einmal eine Speichererweiterung will, das iPhone aber nicht damit ausgestattet ist? Dann hilft vielleicht iExpander weiter. Das Kickstarter-Projekt des Elektronikers Charlie Corry bringt eigentlich alles mit, was das neue iPhone aufrüstet: Mehr Lichtenergie für die Kamera durch einen Mikroprozessor, eine Speichererweiterung mit MicroSD-Karten, einen angeblich gleich starken Zusatzakku.

Entwickelt wurde der iExpander noch für iPhone 4/4S. Dass Apple beim iPhone 5 auf einen schmaleren Pin-Connector umgestellt hat, war für Corry kein Problem: Er hat einfach einen zweiten iExpander vorgestellt, der noch den alten 30-Pin-Adapter verwendet. Damit könnt ihr das alte Ladekabel und Zubehör weiter nutzen . Ihr habt euch aber bereits den schmaleren, neuen Lightning-Connector zugelegt? Auch kein Problem: der iExpander für das iPhone 5 bietet auch dafür eine Schnittstelle.

Je eine Version für iPhone 5 und alte iPhone-Modelle

Das Video, mit dem sich Corry auf Kickstarter präsentiert, hat einen ganz eigenwilligen Charme: Er ist augenscheinlich nicht vor einer Kamera aufgewachsen, die Überblendungen mit weißem Rauschen sind köstlich, die ruhige Hintergrundmusik manchmal lauter als er selbst. Aber die Botschaft kommt rüber: Hier ist ein echter Bastler am Werk, der mehr von Elektronik als vom Filmen versteht. Nachteil? Der weiße Prototyp des iExpanders sieht zwar funktional aus, aber leider alles andere als hübsch. Man habe aber Erfahrung mit zahlreichen Materialien und werde im späteren Verlauf iExpander in schwarz und weiß anbieten, die besser aussehen und einen Sturz des Smartphones problemlos aushalten sollen. Schade nur: Dünnstes iPhone aller Zeiten bringt nichts mehr, weil der iExpander das nur 7,6 Millimeter schmale iPhone 5 um 6,3 Millimeter dicker macht.

Alle bisherigen iPhone-Modelle bis auf das iPhone 5 sollen mit dem standardmäßigen iExpander kompatibel sein, die verschiedenen Tiefen und Formen sollen kein Problem darstellen. Für das längere iPhone 5 bieten Corry und sein Team einen eigenen iExpander an. Kostenpunkt für Microinvestoren via Kickstarter: 70 US-Dollar. Recht wenig, gemessen daran, was drin ist. Die Crowdfunding-Phase läuft noch für 26 Tage. Von den erhofften 125.000 Dollar, mit denen der iExpander in Produktion gehen kann, haben Corry und seine Mannschaft bislang von knapp 400 Unterstützern etwas mehr als 32.000 Dollar erhalten.

Mir gefällt die Idee, die Hardware auf diese Weise zu erweitern. Als Nicht-mehr-iPhone-Nutzer würde mich natürlich freuen, wenn es den iExpander bald auch für andere Smartphones gäbe.

(Via Basic Thinking.)

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AppKiller 0.9 – Quickly kill running apps..

AppKiller 0.9 – Quickly kill running apps.. (Free): “

AppKilleris a simple menu bar application that allows the user to quickly kill running applications. In addition, AppKiller allows the user to send any of the underlying BSD signals to any process on the system including those owned by other users, including root.

AppKiller is useful for killing or otherwise controlling processes without resorting to the command line or firing up heavier-weight applications such as Activity Monitor; of particular use if the system is experiencing performance issues. Any BSD signal can be assigned to either the default mouse button or the ⌥ key can be used to easily switch to an alternate signal.

  • OS X 10.7 or later
  • 64-bit processor

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(Via MacUpdate: Recent Mac OS X.)

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PopChar X 6.0 – Floating window shows available font characters.. (Shareware)

Das Programm kenn ich ja nun schon seit Ewigkeiten. Cool, dass es davon auch mal wieder eine aktualisierte Version gibt. :-)

PopChar X 6.0 – Floating window shows available font characters.. (Shareware): “

PopChar Xis a utility application that lets you insert special characters, accented letters, umlauts, etc. from all installed fonts into your documents. You never need to search for and remember keystrokes any longer. Just pop up the PopChar window, click the desired character, and the character appears in your current document.

If a font contains Unicode characters, you can see all of them, neatly arranged in the standard Unicode categories.

Features:

  • Simple to use, just click and select,
  • Inserts accented characters, foreign letters and any other character from all installed fonts,
  • Automatic font detection,
  • Full Unicode support,
  • Character search function,
  • Various insertion options,
  • Insertion of HTML symbols,
  • Recent characters view,
  • Displays the keystrokes needed to create selected characters,
  • Automatically starts at login

Version 6.0:

  • Streamlined user interface.
  • New ‘Font Preview’ gives an impression of a selected font by showing a few representative characters and a selectable sample text in multiple font sizes.
  • New ‘Sample Text’ shows what the font looks like when applied to typical text fragments. Various predefined samples can be selected, and you can use the ‘Editable Text’ variant to customize your own sample text. You can use a slider to quickly view the text samples in various font sizes.
  • Both the ‘Font Preview’ and the ‘Sample Text’ can be printed to create beautiful font sheets.
  • Command+digit Keyboard shortcuts for switching the current view.
  • Support for Unicode 6.1.
  • Improved message in the registration window.
  • Improved insertion of MacRoman characters in applications with limited Unicode support.
  • ASCII mode is no longer needed.
  • The ASCII/Unicode/All control has been replaced with a pop-up button with clearer descriptions.
  • The shown repertoire no longer switches between characters of the current font and the union of all fonts when switching applications.
  • The ‘PopChar’ pop-up now has a gear wheel symbol.
  • The Installer’s completion sound now plays through the ‘sound effects’ channel and respects the alert volume as defined in System Preferences.
  • Works around problems caused by corrupted font files.
  • Faster background scanning of the available fonts.
  • Fixes the definition of the ‘Phonetic Symbols’ group in ‘Scripts and Symbols’, which incorrectly contained the ‘Latin Extended-D’ Unicode block.
  • Fixes a problem with searches for character names that returned incorrect characters beyond the basic Unicode plane.
  • Works around a bug in Mac OS X that resulted in an incorrect list of characters when searching for ‘unnamed’ characters.
  • Detects the current font in Adobe Illustrator CS3 through CS6.
  • New technique for adding PopChar to the list of Login Items now also works for Mountain Lion.
  • Faster startup, less background activity.
  • Avoids occasional crashes when PopChar updated its internal data structures in reaction to addition or removal of fonts.
  • Works around issues with recently used fonts that are no longer available.
  • Works around a problem where the group pop-up was not visible on Lion and Mountain Lion.
  • See the product page for further details.

Mac OS X 10.5.8 or later

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(Via MacUpdate: Recent Mac OS X.)

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Black Hole 1.3 – Remove sensitive information from your Mac..

Mal was für den “sicherheitsbewussten” Mac-User ;-)

Black Hole 1.3 – Remove sensitive information from your Mac.. (Free): “

Black Hole is a powerful application that allows you to clear sensitive information from your Mac with a single click. Black Hole automates many operations such as quitting applications, removing recent items from application menus, emptying the Trash, and more. More time for you!

Version 1.3:

  • Retina graphics for the new MacBook Pros with Retina display.
  • Black Hole is signed for Gatekeeper support on OS X 10.8 Mountain Lion.
  • Added the ability to shut down, restart or put your Mac to sleep after cleanup.
  • The Recent Items cleaner can now clear Finder and Apple Menu recent items.
  • You can now use bash-like wildcard characters (*) in paths in the Files cleaner.
  • Added new Files cleaner rules for Firefox, Chrome and Opera (many of these use the new wildcards feature).
  • Added many additional rules submitted by users.
  • Black Hole now empties the trash on external volumes as well.
  • Occasional stall while the Volumes cleaner was running.
  • Fixed support links to redirect to the correct webpage.
  • Other small bug fixes.
  • Black Hole is now using ARC and is built using LLVM for better performance.
  • Mac OS X 10.6.8 or later
  • 64-bit processor

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(Via MacUpdate: Recent Mac OS X.)

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App-Test: Text Expander

Eigentlich stellte ich mir schon seit geraumer Zeit die Frage, für was man (ich) ein Programm brauchen könnte, welches mir Textbausteine zur Verfügung stellt. Nachdem ich mir über den Nutzen nicht wirklich im Klaren war, bin ich erst mal klein (und kostenlos) eingestiegen und hab die Bordmittel von Mac OS X benutzt. (Siehe Systemeinstellungen > Sprache und Text > Text)
Doch ich hab bemerkt, dass die Kürzel, die ich mir angelegt hatte, irgendwann in Fleisch und Blut übergegangen sind und ich diese doch recht intensiv nutze und nicht mehr missen möchte. Allerdings ist der Funktionsumfang und der Komfort der “Bordmittel” beschränkt, so dass ich mich mal nach eine passenden App dafür umgesehen habe.

Ich bin dann sehr schnell auf “Text Expander” von Smilesoftware gestossen. Irgendwie ist mir dieses Programm die letzten Jahre immer wieder zu Ohren gekommen, aber ich hab mich nicht weiter damit beschäftigt, weil ich den Nutzen für mich nicht erkannte (erkennen wollte). Dies hat sich mittlerweile geändert und ich hab mit mal das Textbausteine-Urgestein etwas näher angeschaut.

Das Programm in der Version 4 erhält man über die Webseiten von SimlieSoftware und NICHT über den MacApp Store. Soweit ich es einschätzen konnte, liegt es daran, dass alle Programme, die in den Mac AppStore wollen den Sandboxing-Richtlinien von Apple unterliegen müssen und ich könnte mir vorstellen, dass dies bei einem Programm wie Text Expander nicht möglich ist, da es doch teilweise in das System eingreift, um immer und überall seine Textbausteine anzubieten und einzusetzen.
Die App kostet $34,95 und ist damit doch schon im oberen Bereich angesiedelt, was am für ein solches Programm ausgeben möchte.

Ich habe es nun seit einigen Tagen im Einsatz und die Integration ins Mac-System ist so toll und unauffällig, dass man davon zu keinem Zeitpunkt gestört wird. Neue Kürzel legt man einfach und schnell über die GIU des Programms an und diese stehen ohne Verzögerung sofort zur Verfügung. Ich für meinen Teil verwende es derzeit hauptsächlich für wiederkehrende Textpassagen in Emails. Auch habe ich mir nun verschiedene Grußformel angelegt und versuche nun mal, wie es mir geht, wenn ich darüber verschiedene Signaturen mir anlege. In der ersten Zeit war es etwas umständlich, weil ich noch die alten Textkürzel intus hatte, aber man muss sich dann selber umerziehen und sich daran gewöhnen, dass man die neuen verwendet. Klar könnte man die Kürzel, die man unter Mac OS X in den Systemeinstellungen angelegt hat auch in Text Expander anlegen, aber ich habe mich bewusst dazu entschieden hier ein neues “Kürzel-Schema” anzuwenden. Jetzt, nach einigen Tagen mit den neuen Kürzeln, geht es schon sehr flüssig von der Hand und man glaubt garnicht, wie  oft man z.B. seinen Namen oder seine Emailadresse irgendwo eingibt. Und genau da greift dieses Software.
Ich glaube, dass Text Expander für jeden eine Bereicherung ist, dass viel im Netz unterwegs ist oder aber auch gerne Mails schreibt. Denn erst wenn man das Programm hat, merkt man wie häufig man darauf zurückgreift und wie viel Tipperei es einem spart.
Also von meiner Seite “Daumen hoch” und Danke für dieses Programm. :-)

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