Arq Backup für Mac und Windows

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Arq_Backup_App_Logo

Arq_Backup_App_LogoHeute möchte ich euch mal eine Backup-App für euren Mac (oder auch für Windows) vorstellen, die ich zu den „Urgesteinen“ am Mac-Software zählen möchte. Die Rede ist von „Arq“ (https://www.arqbackup.com)
Ich kenne dieses Programm schon seit vielen Jahren und weiß auch viele zufriedene User, die es schon seit langen sehr erfolgreich im Einsatz haben.

Was Arq für euch macht:
Eigentlich ganz einfach und kurz erklärt. Arq sichert von euch ausgewählte Ordner an einem Speicherort eurer Wahl. Das Ganze natürlich verschlüsselt und somit sicher vor dem Zugriff anderer.
Die Einrichtung ist herrlich einfach gehalten und ist in 1-2 Minuten erledigt. (Vorausgesetzt, ihr habt die Zugangsdaten zu euerem Backup-Speicherort zur Hand. 😉 )

Ich sehe Arq als Ergänzung zu meinem dezeitigen Backup-Setup, welche so aussieht, dass ich ein TimeMachine-Backup auf zwei verschiedene „Festplatten“ mache. Einmal auf eine per USB angeschlossene HDD, und dann noch auf ein NAS. Somit wird dort schon mal alles gesichert. Problem bei diesem Setup ist allerdings, dass beiden benutzen Festplatten in einem Gebäude sind. Und so wäre es vielleicht wünschenswert, wenn man noch ein ausgelagertes Backup hätte.

Und dafür nutze ich derzeit Arq. Man kann mit der Arq Backup-App zu verschiedensten Speicherorten seine Daten sichern. Nachfolgende eine kleine Übersicht davon:

  • Amazon Cloud Drive
  • Microsoft OneDrive
  • Dropbox
  • Google Drive
  • Google Cloud Storage
  • AWS (Glacier und S3)
  • SFTP
  • DreamObjects
  • andere S3 kompatible Dienste
  • ein anderer Ordner auf der eigenen Festplatte/SSD oder auf ein NAS

Bildschirmfoto 2016-04-28 um 09.12.07

Auf dieses externe Backup sichere ich aber nicht meinen kompletten Mac – das mache ich ja schon doppelt mit TimeMachine – sondern schiebe dorthin nur meine Daten und Dokumente. So kann ich die Datenmenge relativ klein halten und dies mach bezahlten Cloud-Speicherplatz auch wieder interessant. So kosten bei Amazon CloudDrive 20 GB ungefähr 8 EUR pro Jahr und 50 GB ca. 20 EUR pro Jahr – was echt keine Unsummen mehr sind. 

Was mit in der Version 5 von Arq aufgefallen ist, ist dass die Backup-Geschwindigkeit sehr deutlich zugelegt hat und es wird so gut es geht, die Bandbreite der zur Verfügung stehenden Leitung ausgenutzt. Wenn das Backup-Ziel ebenfalls gut angebunden ist, dann kann man so sehr schnelle Backups machen.

Was mit etwas Probleme machte, war als ich ein Arq-Backup auf ein Sysnology-NAS mittels SFTP durchführen wollten. Da bekam ich die Fehlermeldung, dass meine Rechte nicht ausreichend seien und der mkdir-Befehl nicht ausgeführt werden konnte. Was aber nicht ganz stimmen kann, weil wenn ich mich mit den gleichen Login-Daten mit Transmit auf das NAS verbinde, alles funktioniert. Somit funktionieren die Zugangsdaten und auch die Rechtevergabe am NAS sollte passen. Warum es bei Arq nicht funktionierte, kann ich derzeit nicht sagen. Ich habe dann das NAS einfach gemountet – also gleiche Zugangsdaten, nur AFP statt SFTP – und da klappte es wunderbar. Ich bleib mal an dem Thema dran und wenn ich diesbezüglich noch etwas heraus finde, so lass ich es euch wissen.

Was ich euch abschliessend auf den Weg geben möchte, ist, dass eine lokales Backup gut ist und am Mac mit TimeMachine wunderbar einfach einzurichten geht, aber ihr auch mal darüber nachdenken solltet, ob ihr (wirklich wichtige) Daten nicht auf extern gespeichert haben wollt. Überlegt mal, was passieren würde, wenn euer Rechner und das lokale Backup futsch wären. Wie schaut dann die Strategie aus? 

Und es gibt noch einen anderen Denkansatz: Immer mehr Leute benutzen Laptop und da kann es sein, dass ihr eure TimeMachine nicht immer zur Hand habt. Ein Online-Backup könnt ihr immer machen, sobald ihr Zugang zum Netz habt und schon sind eure Daten wieder gesichert.

Und wenn ihr der Meinung seit, dass eine externes Backup garnicht so deppert ist, dann empfehle ich auch Arq als Backup-Software. 

Nachfolgend noch ein paar erklärende Screenshots:

Bildschirmfoto 2016-04-28 um 09.42.26

Standardmässig wir die maximal zur Verfügung stehende Bandbreite genutzt. Es kann aber vorkommen, dass ihr Bandbreite sparen müsst und in den Einstellungen könnt ihr dann diese Vorgaben vornehmen. Ebenso habt ihr die Möglichkeit, dass das Backup nur in bestimmten WLANs laufen soll – kann ja auch mal eine recht gute Einstellungs-Option sein.

Bildschirmfoto 2016-04-28 um 09.43.01

Ebenfalls könnt ihr (natürlich) einstellen, wie und wann euer Backup laufen soll. Standard ist, dass jede Stunde eine Sicherung angefertigt wird. Aber wie ihr in dem Bildschirmfoto sehen könnte, bieten die Einstellungen noch eine Vielzahl von Zeit-Einstellungen.

Bluetooth Button zur iPhone-Steuerung

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bluetooth_buttonVor ungefähr einen Dreivierteljahr habe ich hier euch erzählt, wie ich mein iPhone 6 Plus in meinen Audi A4 allroad (Baujahr 2015) eingebaut habe. 
(http://ostermeier.net/wordpress/2015/06/brodit-kfz-halterung-fuers-iphone-6-plus-in-einem-audi-a4/)
Nun habe ich mittlerweile mein iPhone durch ein neues iPhone SE ersetzt und durch Zufalle hatte ich noch die Brodit Halterung von meinem alten iPhone 5 und so konnte ich diese einfach und schnell auf den eh schon vorhandenen und verbauten ProClip aufschrauben. Soweit alles gut. 
Mir ist aber irgendwann aufgefallen, dass es bei Audi’s MMI und der Wiedergabe vom iPhone via Bluetooth keine Möglichkeit gibt, Titel oder Tracks mittels der Lenkrad-Tasten vor (bzw. zurück) zuspringen. Irgendwie komisch, aber hat mich anfänglich garnicht so gestört. Es gab ja immer noch die Variante, dass man die Titel über den Sperrbildschirm des iPhones oder durch ein „Kippen“ des Ein/Aus-Tasters (bzw. Lautstärkenregelung) weiter springen lassen kann. 
Aber irgendwie hat mir das dann doch nicht auf Dauer so gefallen und irgendwann auch genervt. Also habe ich gesucht, was man da anders machen könnte. 
Fündig geworden bin ich bei einem „Bluetooth Button“ der Firma Satechi und der bietet mir genau die Funktionen, die ich gerne auf Tasten bei der Bluetooth-Wiedergabe hätte.

  • Satechi® Bluetooth Button Series für iPhone 6 Plus/6/5S/5C, iPod Touch 5G/4G, iPad Air 2/Air/Mini/3/2/1 …
    Amazon Link *: http://amzn.to/1SruUgZ

Der „Knopf“ ist mit rund 30 EUR nicht gerade günstig, aber er ist wirklich gut verarbeitet und macht optisch einiges her und passt auch recht gut zur der Audi „Innenausstattung“.
Nun stellte sich die Frage, wo ich diesen Button positionieren sollte. Im Lieferumfang enthalten ist so eine gummi-artige Halterung fürs Lenkrad. Aber damit konnte ich mich überhaupt nicht anfreunden, weil die mir immer irgendwie im Weg war.
Dann war noch ein doppelseitiges Schaumstoff-Klebeband (in runder Form und so große wie der Button) dabei. Aber irgendwie wolle ich keinen Platz finden, wo sich dieser Button funktionell unterbringen ließ.
Dann kam mir die zündende Idee: Für mein iPhone hatte ich bereits einen fahrzeug-spezifischen Brodit-Clip, der einfach in die Spalten bei der Lüftung eingeklemmt wird. Warum nicht einfach davon einen Zweiten montieren? Gesagt, getan. 
Und so habe ich nun einen Brodit-Clip am rechten Bereich der Lüftung und dort ist das iPhone samt Halterung untergebracht und seit kurzen habe ich auch einen Clip im linken Bereich und dort klebt der Bluetooth-Button. Für mich ist das momentan einen sehr elegante Lösung und auch schnell für Weiterschalten der Titel von Lenkrad aus zu erreichen. 
Ich bin jetzt mal gespannt, wie es mir geht, wenn der erste Batterie-Wechsel beim Button ansteht. Denn ich glaube, dass das Klebeband ziemlich gut halten könnte. Aber darüber mache ich mir dann mal Gedanken, wenn es soweit ist. Laut Artikelbeschreibung sollte das in ca. 2 Jahren sein.
Ach ja, dass sollte ich noch erwähnen, weil es auch die lange Batterie-Laufzeit erklärt:
Der Bluetooth-Button verbindet sich NICHT automatisch mit dem iPhone, wenn es in Reichweite ist. Erst wenn eine Taste dort betätigt wird, koppeln sich die beiden Geräte. Bei mir ist es so, dass der erste Tastendruck meist „verschluckt“ wird und für den Verbindungsaufbau genutzt wird. Ich muss dann 1-2 Sekunden erst waren (bis die BT Verbindung steht) und dann nochmal drücken, damit dann der Skip-Befehl auch ans Telefon gegeben wird. Dann scheint die Verbindung eine gewisse Zeit aufrecht gehalten zu werden, bevor diese (wahrscheinlich aus Energiespar-Gründen) wieder gekappt wird. 

Der Vollständigkeit halber sei noch erwähnt, dass es auch noch zwei weitere Buttons von Satechi gibt. Einer, der als Home-Button (http://amzn.to/1Srwuzq) fungiert und der andere, der als Kamera-Auslöser (http://amzn.to/1VRRhPt) verwenden wird. Waren aber für mich nicht interessant.

Für mich ist diese Lösung (momentan) wirklich gut und ich bin froh, dass ich „für dieses Problem“ eine Lösung für mich gefunden haben. 🙂

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* Hinweis: Bei den aufgeführten Produktlinks handelt es sich umAmazon-Affiliate-Links des Amazon Partner Programm.

 

Back to the Roots – aber sowas von

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iphonesearray-800x620Seit ich nun das iPhone SE habe, ertappe ich mich immer wieder dabei, dass es mich sehr an alte Zeiten erinnert. Der Formfaktor dieses Gerätes entspricht den iPhones aus „längst vergangenen Jahren“ und fühlt sich aber immer noch irgendwie „richtig“ an. Ok, ich muss gestehen, dass ich die Größe und Form eines normalen iPhones 6(s) ausgelassen habe (ich habe mir damals ein Plus-Modell geholt) und kann darüber nicht viel sagen. Aber ich habe es hier schon mehrmals erwähnt: Der „Rückschritt“ auf die kleinere Gerätegröße fiel mir viel leichter, als ich im Vorfeld geglaubt hatte.
Ich hab mir jetzt sogar wieder so ein nachgemachtes BookBook-Cover geholt, weil ich das schon zu iPhone 5 Zeiten ziemlich cool find. Zum einen optisch und zum anderen von der praktischen Seite her. Und ich hab mir bewusst ein Qualitäts-China-Produkt ausgesucht, weil a. mir die Original-Hüllen einfach zu teuer waren und b. die Originale so eine Schale haben, in die man das Telefon einclipst. Mein Nachgemachtes Modell hat nur einen einfach „Einschub“, in welches das iPhone von oben eingeführt wird. Das ist mir in der Praxis viel lieber, weil es einfach schneller und unkomplizierter von der Hand geht. Netter Zufall: Ich hatte sogar noch meine alte iPhone 5 Brodit Halterung fürs Auto, welche ich jetzt einfach wieder verwenden konnte. 
Also eigentlich habe ich jetzt wieder die Ausstattung wie vor ein paar Jahren. Nur mit aktueller iPhone-Technik. Und das ist auch irgendwie gut so. Mal sehen, was im Herbst so passiert, vielleicht werden da die Karten ja wieder neu gemischt und Apple bringt ein iPhone, welches mir wieder so interessiert, dass ich mir eines holen „muss“. 😉

Internet-Logbuch vom 25. April 2016

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glenfarclas-21-jahre

Video: Anonym Surfen – Einfach Erklärt
https://netzpolitik.org/2016/video-anonym-surfen-einfach-erklaert/

Glenfarclas 21 Jahre hier kaufen! | whic.de
http://goo.gl/9Np3cx
Hört sich nach einem sehr edlem Tröpfchen an.

Denon DN-200WS – Thomann Mobile – Audio-Funkübertragungs-System
https://m.thomann.de/de/denon_dn_200ws.htm?o=3&ref=mmc_a_3&search=1461503325
https://m.thomann.de/de/denon_dn_202wt.htm?gclid=CjwKEAjw3fG4BRDsn9GAv7T2zEkSJACNJdjgN-lR_a0AmjYFkf4YbvQHTR1duCkgtmvHxMUAcDT2bRoCKTTw_wcB

Test: Schaltbare Funk-Steckdose (Plug) und Funktaster (Button) für das Gigaset Elements Smart-Home-System
https://blogtogo.de/gigaset-elements-plug-button-test/

Resize Master für OS X: Bilder in einem Rutsch skalieren, mit Wasserzeichen versehen und komprimiert speichern
http://tracking.feedpress.it/link/2250/3127230

Simple Telegram: WordPress Artikel automatisch in einen Telegram-Kanal posten
http://tracking.feedpress.it/link/2250/3125967

 

Gestern war meine Webseite offline

Written by on . Posted in Allgemein, Merkhilfen, Pick / Empfehlungen, Wordpress

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wordpress_appIch weiß nicht, ob ihr es mitbekommen habt, aber gestern war eigentlich über den ganzen Tag meiner Webseite (www.ostermeier.net) offline. Da ich selber nicht draufgekommen bin, an was es liegen könnte, habe ich an meinen langjährigen Provider (www.uberspace.de) eine Nachricht geschrieben. Die Kollegen dort haben auch prompt reagiert (Reaktionszeit ca. 2 Stunden) und konnten auch das Problem beheben. Ursache war das WordPress-Plugin „Jetpack“, sich aufgehängt und in ein TimeOut gelaufen war. Erst das Umbenennen des Jetpack-Plugin-Ordners hat das Problem behoben und wir waren wieder online. 
Als ich dann im Anschluss das Jetpack-Plugin wieder installiert habe, schien alles wieder wie gewohnt zulaufen und ich denke, dass alles wieder wie gewohnt läuft. 

An dieser Stelle möchte ich mich jetzt erstmal akut bei den Support-Kollegen von Uberspace für die Hilfe von gestern bedanken, aber auch ganz grundsätzlich ihre Arbeit hervorheben. Meine Webseite läuft dort nun schon seit vielen Jahren ohne Probleme und ich bin mit dem Angebot mehr als zufrieden. Also von meiner Seite „Daumen hoch“ und wenn ihr einen coolen Provider sucht, dann schaut euch mal die Ubernauten an. 😉

Zitat aus der Support-Mail:

das war eine etwas härter Nuss. Erst durch einen strace an deinem php Prozess konnte ich sehen, dass sich PHP an deinem Plugin jetback aufhängt und dann in einen Timeout läuft. Leider wird auch nichts ins Logfile geschrieben. Ich habe jetzt einfach mal das Plugin im Verzeichnis /wp-content/plugins/ umbenannt und jetzt funktioniert deine Seite wieder.

Gelöst: InFuse und Apple TV – Wiedergabe per AirPlay

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infuse

infuseHatte ich in den vergangenen Tagen meiner Probleme damit, dass ich mit der InFuse-App per AirPlay Videos an meinen Apple TV der Gen. 3 schicken konnte, so habe ich der Problem nun lösen können.
In einigen Support-Foren stand, dass man dieses Problem mit dem Deaktivieren der Dolby-Einstellungen in der InFuse-App beheben könne, was bei mir leider nicht das Fall war. Es war eigentlich viel einfacher, doch ich musste erst einmal drauf kommen. In der Vergangenheit habe ich einfach im Kontrall-Center von iOS das AirPlay auf meinen AppleTV aktiviert und habe dann in die InFuse App gewechselt und dort die Wiedergabe gestartet.
Seltsamerweise seit meinem Wechsel auf das iPhone SE – wahrscheinlich kam da ziemlich zeitgleich auch eine neuere Version von InFuse – muss ich nicht nur Airplay auf den AppleTV grundsätzlich aktivieren, sondern zusätzlich auch noch die „Bildschirmsyncronisierung“ (Screen Mirroring) aktivieren. Wenn man es weiß, ist es ganz einfach. Aber irgendwie hat mich dieses Problem doch etwas beschäftigt und der Hinweis, den man in der InFuse App bekommt, war für mich nicht deutlich genug und wurde von mir eher als was anderes abgetan. 
Aber jetzt gehts wieder und ich bin ganz happy darüber. 🙂

aText hat TextExpander bei mir ersetzt

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atext

atextIch hab nun seit gut einer Woche die Text-Snippets-App „aText“ für den Mac im Einsatz, weil ich nicht bereit war bei dem Abo-Pricing-Modell von SmileSoftware für „TextExpander“ mitzumachen.
Wie in meinem ursprünglichen Post schon erwähnt, ist die Umstellung und Eingewohnung in der neuen Software sehr einfach, weil das Layout und die Funktionen sehr identisch sind. Ich hab „damals“ mit der Testversion begonnen, weil ich mir nicht sicher war, ob aText gleich das Richtige für mich sei, aber bereits nach ca. 3 Tagen habe ich mir die Lizenz gekauft, die „lächerliche“ 5 EUR kostet.
Derzeit läuft aText bei mir reibungslos und alle Snippets sein eingerichtet. Würde ich es nicht wissen, so könnte ich meinen ich laufe immer noch auf TextExpander. 😉
Wer sich also nicht mir den Abo-Preise von TextExpander anfreunden kann oder will – so wie ich – dem empfehle ich einen Blick auf die MacOS-App „aText“ zu werfen und damit glücklich zu werden. 

iPhone SE und der Apple TV – Teil 2

Written by on . Posted in Allgemein, iOS

infuse

infuseWie hier schon erwähnt, habe ich derzeit Probleme, dass ich mit der iOS App „InFuse“ Videos via AirPlay an meinen Apple TV (Gen.3) schicke.
Gestern hat es dann ein Update der InFuse-App gegeben (Version 4.1.1) und ich hatte die Hoffnung, dass die Software-Aktualisierung vielleicht mein Problem löst. Als ich es gestern Abend dann wieder probiert habe, dass ich per AirPlay einen Film an den Apple TV schicke, ging es leider noch nicht. Bei mir wird derzeit kein Bild übertragen und der Ton kommt nur als undefinierbares „Blubbern“ an.
Aber mir ist jetzt noch was aufgefallen. Es muss fast an der InFuse-App liegen, denn wenn ich AirPlay mit der YouTube-App auf dem iPhone SE ausprobiere, so funktioniert die Übertragung ohne Probleme. Was also bedeutet, dass der AppleTV funktioniert und auch das iPhone prinzipiell AirPlay richtig verwendet. Wenn meine Theorie stimmt, dann muss ich mich jetzt mal auf die InFuse-App konzentrieren und schauen, warum diese das AirPlay nicht (mehr) richtig benutzt. Sobald ich etwas Neues heraus gefunden habe, lass ich es euch wissen.

Erfahrungsbericht: Mein Umstieg aufs iPhone SE

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iphonesearray-800x620Vor gut einer Woche bin ich von einem iPhone 6 Plus mit 64 GB auf ein iPhone SE ebenfalls mit 64 GB umgestiegen. Es war für mich ein relativ radikaler Wechsel, weil die beiden Geräteklassen von der Größe her schon sehr unterschiedlich sind. 5,6 Zoll zu 4 Zoll. 
Im ersten Moment ist das SE schon winzig, aber daran habe ich mich im Laufe der ersten Tages ziemlich schnell wieder gewohnt. Man darf ja auch nicht vergessen, dass die 4″ des SE ziemlich lange ein Standard waren und mir ziemlich schnell diese Größe wieder vertraut wirkte.
Als nächstes fiel mir auf, wie flüssig auf dem SE alles läuft. Das mag zum einen am schnelleren Prozessor liegen, aber bestimmt auch zu den 2 GB RAM Speicher, die das SE mitbringt. Hatte ich beim 6 Plus hin und wieder den Eindruck, dass das Gerät eine kurze Gedenkpause einlegt, so flutsch das nur einfach so beim SE. Das ist schon wirklich sehr angenehm und trug nicht unerheblich dazu bei, dass ich das Gerät sehr gerne benutze.
Habe ich vorher noch erwähnt, dass die Größe bzw. der Größenunterschied noch am meisten Bedenken bei mir auslösten, so muss ich jetzt – nach ca. 1 Woche – sagen, dass die kleinere Größe schon auch sehr viel für sich hat.
Gestern dann hatte ich mal wieder ein 6 Plus in der Hand und das kommt einem dann so verdammt riesig vor, dass ich mir kaum mehr vorstellen konnte, dass ich dieses die vergangenen zwei Jahre mit mir „rumgeschleppt“ habe.
Größenbedingt ist natürlich der Akku des SE kleiner und hat nicht die Leistung und das Durchhaltevermögen wie beim Plus-Modell. Habe ich beim iPhone 6 Plus 1,5-2 Tage geschafft, dann komme ich beim SE (bei ungefähr gleicher Nutzung) auf ca. „nur“ 1 Tage. Aber dass hört sich vielleicht schlimmer an, als es in der Praxis wirklich ist. Ich hab mir einfach wieder angewohnt, dass ich das SE immer wieder mal „zwischendurch“ irgendwo an den Strom anschliesse und so eigentlich nicht in die Situation komme, dass mir der Saft ausgehen würde. Klar war das beim 6 Plus „stressfreier“, aber wie gesagt, empfinge ich als nicht wirklich störend.
Das SE ist auch mein ersten iPhone, bei dem „Hey Siri“ funktioniert und ich muss sagen, dass ich diese Funktion, gerade auch im Auto, sehr gerne und überraschend oft nutze. Auch die Diktierfunktion verwende ich mittlerweile sehr ausgiebig während meiner Autofahrten und die Erkennungsrate ist wirklich sehr hoch.
Das das SE „nur“ den Fingerabdrucksenor (Touch-ID) der ersten Generation verbaut hat, stört mich nicht wirklich. Zum einen kenne ich die Nachfolgergeneration nicht und zum anderen ist mir die Erkennung schnell genug. Ich habe auch schon Meinungen gehört, die sagen, dass die 1. Generation vielleicht sogar die bessere Wahl ist, weil dessen Nachfolger so schnell ist, dass selbst schon ein leichtes Drüberwischen in der Hosentasche das iPhone entsperrt.
Das Bluetooth-Problem, welches es bei diesem Gerät gibt, habe ich auch. So klingen Telefonate über die Auto-Freisprecheinrichtung gruselig und man kann diese Funktion eigentlich derzeit nicht verwenden. Hier hoffe ich auf ein schnelles Update von Apple, dass dieses Problem beseitig. 
Was mir auch sehr angenehm auffiel, war das der Power-Button wieder an der Oberseite des Geräts ist. Beim 6 Plus war dieser ja an die rechte, obere Gehäusekante gewandert und das war so eine Position, die ich (als Linkshänder) mit meiner Hand nicht erreichen konnte. Ich brauchte da schon die zweite Hand, um das Gerät auszuschalten. Hier beim SE klappt das alles wieder sehr gut mit nur einer Hand. Das ist aber vielleicht auch noch eine Erwähnung wert: Grundsätzlich sind die 4″ des SE eine Größe, die sich sehr gut zur Einhandbedieung eignet. Man kommt mit seinen Fingern eigentlich überall am Display hin, was beim 6 Plus einfach nicht der Fall war. Das SE ist einfach ein Telefon zum mitnehmen und Verwenden. Hört sich jetzt komisch an, aber was ich sagen möchte, ist, dass das SE einfach (ohne Nachzudenken) mit einer Hand zu bedienen ist, wo hingegen das 6 Plus so groß war, dass die Bedienung „schon überlegt sein sollte“. Durch dessen Größe musste ich es schon hin und wieder sehr abenteuerlich in der Hand jonglieren und war teilweise wirklich froh, dass es mir nicht aus der Hand geglitten und runter gefallen ist. 

Alles in Allem hinterläßt das SE bei mir derzeit einen durchwegs positiven Eindruck, was zum einen an der Gerätegröße und auch an der Geschwindigkeit liegt. 

aText als TextExpander Alternative

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atext

atextNachdem Smile-Software ihr Bezahlmodel bei der Software „TextExpander“ auf eine Art Abo-Model umstellt hat, wurde es für mich sehr schnell uninteressant diese Software weiterhin einzusetzen. Dafür nutze ich die App einfach wirklich zu wenig. Darum habe ich mich jetzt mal auf die Suche begeben, was ich zukünftig als Alternative für den TextExpander einsetzen könnte. Die Sucher verlief sehr kurz und ich war bei der App „aText“ (http://www.trankynam.com/atext/) gelandet. Optisch sehr nahe am TextExpander und daher vertraut und auch die vorhanden System- oder TextExpander-Snippets werden gleich importiert. Ich befinde ich zwar derzeit noch in der 14-Tage-Testphase, aber so wie es aussieht, werd ich mir die App für 5 EUR leisten. Ich probier mal die nächsten Tage noch etwas rum und halte euch auf dem Laufenden, was mir daran aufgefallen ist. Schon jetzt möchte ich positiv erwähnen, dass das Handling mit Datums- und Uhrzeit-Formaten dort deutlich angenehmer gelöst ist. Gerade auch, wenn ihr nicht immer nur der heutige, sondern auch mal ein Datum aus der Vergangenheit oder Zukunft braucht.

Mein Mac 27″ (Late 2012) läuft wieder

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imacs2012-officialVor einigen Tagen hab ich euch ja mitgeteilt, dass mein iMac mit der verbauten Festplatte Probleme hat. (http://ostermeier.net/wordpress/2016/04/apple-imac-27-late-2012-mit-festplattenproblemen/)
Ich hab mit dann anstelle der bisherigen Festplatte eine 240GB Samsung SSD bestellt und die ins FusionDrive eingebunden.

Bei der Wieder-Einrichtung des FusionDrives hab ich nachstehende Anleitung von hrdwrk verwendet:
http://hardwrk.com/blog/fusion-drive-hardwrk-kit-mac-os-x/

Das ist auch alles soweit gut gegangen, doch als ich während des initialen Setup-Prozesses dann die Rücksicherung von meinem TimeMachine-Backup machen wollte, bekommt ich mehrmals eine Fehlermeldung. So das dies nicht funktionierte.
Also habe ich mal ein Internet-Recovery gemacht und da wir ja bekanntlich das OSX installiert, welches bei der Auslieferung des Mac drauf war. In meinem Fall war die „Mountain Lion“. Die Installation verlief (wie gewohnt bei OSX Installationen) problemlos und anschliessend bootete der Mac in das soeben installierte OS.
Tipp: Ich glaube ihr tut gut daran, wenn ihr während des Setup-Prozesses einen anderen User anlegt, als den, den ihr aus dem Backup wieder herstellen wollt. So geht in gleich schon mal einem Konflikt in der Namensvergabe aus dem Weg. Den jetzt eingerichteten Benutzer könnt ihr ja dann nach der Rücksicherung des TM-Backups wieder löschen.

Da ich jetzt schon ein laufendes OSX hatte, konnte ich keine komplette Rücksicherung von meinem TM-Backup mehr machen, sondern musste auf den Migrations-Assistenen hoffen. Doch damit hier keine größeren Probleme auftreten, dachte ich mir, es wäre ganz geschickt, wenn ich jetzt gleich noch im Anschluss das OSX-Update auf „ElCapitan“ mache, damit dann das installiert OS mit dem in der Sicherung zusammen passt.
Also habe ich dann über den MacApp-Store die aktuelle Version von Mac OS X runter geladen und installiert, was zwar etwas Zeit in Anspruch nahm, aber keine Probleme machte.

Jetzt, da ElCapitan installiert war, hab ich den Migrations-Assistenten gestartet und von der externen USB-Festplatte meinen alten User, sowie alle Programme und Einstellungen zurück gesichert. Das waren bei mir ca. 230 GB und die Rücksicherung dauerte ca. 2,5 Stunden. 
So zum Ende der Rücksicherung hatte ich schon Bedenken, ob diese vielleicht eingefroren war, da bei einer Restzeit von ca. 10 Minuten der iMac ca. 10-15 Minuten stand. Aber dann machte der Fortschrittsbalken einen Satz nach rechts und sprang auf eine verbleibende Zeit von ca. 60 Sekunden, was mich dann doch wieder beruhigte.

Nach der Rücksicherung habe ich meinen iMac gebootet und bin in meinen alten Benutzer gegangen. Sah alles auf den ersten Blick wie auf meiner „alten Installation“ aus. Sehr schön. 🙂

Ich hatte dann nur bei zwei Programmen (Fantastical 2 und Reeder) das Problem, das diese nicht richtig funktionierten, konnte dies aber lösen, in dem ich deren Preferences-Files von Hand gelöscht habe. 
Ich musste zwar denn im Fantastical meine Kalender wieder einrichten und beim Reeder mein Feedly-Konto wieder eintragen, aber seither läuft mein Mac wieder tadellos.

Fotos nicht automatisch beim Anschliessen des iPhones öffnen

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Fotos-App-Icon

Fotos-App-IconIch habe vor einigen Tag mal mein iPhone getauscht (hab jetzt ein SE) und dabei ist mir aufgefallen, dass jedes Mal, wenn ich das Telefon an meinem Mac angeschlossen habe, sich die Fotos-App automatisch geöffnet hat. Mag ja für den einen oder anderen ganz passend sein, aber ich benötige dieses Programm nicht, weil ich meine Fotos von Hand importiere und verwalte. Also hab ich mich auf die Suche gemacht, wo man die Aktion deaktivieren kann.

Meine erste Anlaufstelle war (natürlich) iTunes, aber da habe ich nichts gefunden. Mein nächster Versuch war dann die eigentliche Fotos-App. Aber auch hier konnte ich keinen Eintrag finden, der auf das automatische Starten des Programms hinwies. Seltsam.

Bildschirmfoto 2016-04-15 um 06.55.23Lösung: Er nach einigen Minuten des Suchens bin ich in der Programm „Digitale Bilder“ gegangen (ja, das gibts immer noch) und dort findet man dann bei angeschlossenem iPhone unten Links im Fenster eine Einstellungsmöglichkeit, was passieren soll, wenn ein iPhone angeschlossen wird. Kann sein, dass ihr diesen Einstellungsbericht noch mit dem kleinen Pfeil erst noch aufklappen müsst, aber dann habt ihr die Möglichkeit dort „Kein Programm“ auszuwählen. Siehe Screenshot. Und schon startet sich die Fotos-App nicht mehr, wenn ihr euer iPhone an den Mac ansteckt. 🙂

MusicTimer für alles, was nicht die Musik-App ist

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icon175x175[1]Ich höre hin und wieder gerne irgendwelche Fußballspiele im Radio und da hat sich die SPORT1.fm-App als recht praktisch erwiesen. Wenn ich die allerdings im Bett nutze, dann wäre es schön, wenn man einen SleepTimer stellen könnte. Die Sport1-App bringt dies leider nicht von hausaus mit und der iOS-Timer funktioniert damit nicht.

Aber ich habe jetzt eine App gefunden, die sich „Sleep Music Timer“ nennt, die genau dieses Problem für mich löst.

Praktischer Nebeneffekt: Der iOS Timer kann seine letzte Funktion behalten und gibt dann z.B. einen Alarmton aus.

Oder direkter Link in den AppStore:
https://itunes.apple.com/de/app/sleep-music-timer-sleep-favourite/id928930388?l=en&mt=8

1Password für Familien

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Bildschirmfoto 2016-04-08 um 07.42.01Ich hab heute einen Newsletter von Dave Teare (Gründer von AgileBits – die ja bekanntlich die Macher von 1Password sind) erhalten, in dem unter anderem auch stand, dass es jetzt „1Password for Families“ gibt. 
Ich hab mit dort gleicht mal einen Account geklickt und wenn man früh genug dran ist, dann bekommt man auch noch leichter einen hübsche URL für seinen Zugang. So war bei mir noch https://ostermeiernet.1password.com/ frei.

Ich glaube, ich hab diesen Newsletter unter anderem auch erhalten, weil ich mich vor einigen Wochen schon für die Beta für „1Password for Teams“ (also für Firmen) registriert habe und die Familiy-Variante eigentlich ähnlich funktioniert und auch dem gleichen Backend basieren dürfte.

Ich werd das mal mit einem Familie in einem passenden Moment probieren und schauen, wie die Akzeptanz für sowas ist. 
Wenn ihr euch das Ganze auch mal anschauen wollte, dann geht einfach auf: https://1password.com/teams/

Auszug aus dem Newsletter:

If you are signed up to the 1Password for Teams beta and have been waiting to switch to Families, now you can!

To switch to a Families account, simply go to your Settings screen (URL entfernt) in your Admin Console and convert your team to a family account.

Apple iMac 27″ Late 2012 mit Festplattenproblemen

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imacs2012-official

imacs2012-officialMein Haupt-iMac ist ein 27″ Gerät aus „Late 2012“. Seit einigen Tagen ist mir aufgefallen, dass der Mac teilweise ganz schön langsam ist. Erst habe ich diesem Phänomen nicht besonders viel Aufmerksamkeit geschenkt, aber mittlerweile wird es schon etwas nervig, weil mehrmals während des Tages der Mac eine Gedenkpause einlegt und man dann nicht mehr viel machen kann, ausser abzuwarten. Nachfolgend mal ein paar Eckdaten von meinem iMac und der dazu passende iFixIt-Eintrag sollte dieser sein:
https://www.ifixit.com/Device/iMac_Intel_27%22_EMC_2546

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Nachdem ich etwas rum gesucht habe, bin ich auf die Idee gekommen, dass vielleicht der Festplattenteil des verbauten FusionDrive ein Problem haben könnte. Darum habe ich mir „Smart Utility“ (https://www.volitans-software.com/apps/smart-utility/) runter geladen und mal das FD durchtesten lassen. Die SSD weist keine Fehler auf.

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Aber (wie schon vermutet) macht die verbaute Festplatte Stress. 

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Ich bin jetzt gerade im Kontakt mit meinem Apple-Händler und frage dort an, was man machen kann, da ich aus der Garantie raus bin. Meine Hoffnung ist, dass der Austausch auf Kulanz durchgeführt wird. Wenn nicht, dann muss ich mal schauen, ob ich den Tausch der Festplatte dann vielleicht selber mache. Ist bei den neueren iMacs nicht mehr so einfach aber auch nicht unmöglich.

Schon mal zur Vorbereitung das „Opening Tool“ von iFixIt zum Bestellen:
https://eustore.ifixit.com/Werkzeuge/Hebeln-Oeffnen/iMac-Opening-Tool.html?utm_source=google&utm_medium=mc&utm_campaign=gshopping&gclid=Cj0KEQjwipi4BRD7t6zGl6m75IgBEiQAn7CfF7GF_HvV6XNYHBD0ANFDsuP6rQjYT9pF5sukvcJ6738aArPd8P8HAQ

Auch ganz interessant, der Post, den ich damals geschrieben habe, als ich mit dem Mac zugelegt habe:
http://ostermeier.net/wordpress/2013/05/meine-wichtigsten-programm-auf-dem-mac/

Neues aus Zamonien!