Mac OS X 10.7.x per SMB mit Windows 7 verbinden

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1157.3_1F8AA97BIch wollte heute an einer Windows7 Machine eine Netzwerk-Freigabe (Network Share) erstellen, die von einigen alten Mac mit OSX 10.7.5 genutzt werden sollte. Die besagte Win7 Machine löste einen in die Jahre gekommene Windows XP Rechner ab.

Leider musste ich dann feststellen, dass ich mich zwar von den umliegenden Windows-Kisten auf die Freigabe von Win7 verbinden konnte, jedoch nicht von den Mac’s aus. Im ersten Moment war ich ziemlich ratlos, aber noch einigem Suchen bin ich drauf gekommen, dass das von Microsoft verwendete SMB Protokoll die Ursache dafür sein musste.

Dazu vielleicht hier an dieser Stelle ein paar Infos:

Ich bin dann irgendwann drauf gekommen, dass es mit den verschiedenen Windows-Version auch verschiedene SMB Versionen gab. Kurz zusammen gefasst könnte man sagen:

  • mit Windows XP kam die Version 1 von SMB
  • Windows 7 brachte die Version 2
  • und Windows 8 bzw. Windows Server 2012 hielt die Version 3 Einzug

Nun war es in meinem speziellen Fall so, dass die Netzwerk-Freigabe unter Windows 7 somit mit der SMB Version 2 bereit gestellt wurde.
Das Mac-Betriebssystem in der Version 10.7.5 kann jedoch nur SMB Vers. 1 sprechen.
Somit passten diese beiden (SMB) Versionen nicht zusammen. (Wobei mich immer noch wundert, dass ein „SMB2-Server“ (Freigabe) nicht auch Verbindungen von SMB1-Clients akzeptiert.)

Also hab ich mich auf die Suche gemacht und wirklich zahlreichen Artikel und Foreneinträge gefunden, die die selbe Problematik behandeln, aber eine direkte Lösung habe ich nicht gefunden.

Es gibt aber (überraschenderweise) direkt bei Microsoft einen Artikel, der sich mit dieser Problematik beschäftigt und dann auch mein Problem gelöst hat. Ihr findet das Support-Dokument unter folgender Adresse:

  • http://support.microsoft.com/kb/2696547/de
    und der Artikel träge den wunderbaren Titel:“Aktivieren oder Deaktivieren von SMBv1, SMBv2 und SMBv3 in Windows Vista, Windows Server 2008, Windows 7, Windows Server 2008 R2, Windows 8 und Windows Server 2012″

Das Entscheidende ist, dass man unter Windows 7 das SMB Protokoll Vers. 2 deaktivieren kann und dafür die Vers.1 einschalten kann.

Die Befehle dafür muss man in der Windows PowerShell eingeben und sehen wie folgt aus:

1. Um SMB v2 und SMBv 3 auf dem SMB-Server (Windows 7) zu deaktivieren, führen Sie das folgende Cmdlet (Befehl) aus:

Set-ItemProperty -Path "HKLM:\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\LanmanServer\Parameters" SMB2 -Type DWORD -Value 0 -Force

2. Um SMB v1 auf dem SMB-Server zu aktivieren, führen Sie das folgende Cmdlet (Befehl) aus:

Set-ItemProperty -Path "HKLM:\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\LanmanServer\Parameters" SMB1 -Type DWORD -Value 1 -Force

Zur Vollständigkeit sei hier noch erwähnt, wie man SMB V2 und V3 auch wieder aktiviert:

Set-ItemProperty -Path "HKLM:\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\LanmanServer\Parameters" SMB2 -Type DWORD -Value 1 -Force
WICHTIG:
Nach dem Eingeben (Kopieren) dieser Befehle muss der Rechner neu gestartet werden, damit die Änderungen übernommen werden!
Nachdem ich die Befehle von 1 und 2 eingegeben und den PC durchgestartet hatte, konnten nun auch wieder mein Mac mit dem leicht veralteten OS wieder auf die Netzwerk-Freigabe vom Win7-PC zugreifen. :-)

Live updating Slideshow auf dem Mac

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mzi.yhqepsrm.175x175-75In irgendeiner bitsundso-Folge hat Bastian Schlingel (Twitter: @schlingel) davon erzählt, dass er für seine Hochzeit im August 2012 etwas „Geekiges“ haben wollte. Rauskommen ist eine sich live updatende Slideshow. Er hat das damals mit iOS-Geräten und Eye-Fi-Memory Card für Digitalkameras gelöst. Zur Anzeige hat er dann ein selbst „geschraubtes“ Programm verwenden.

Für einen ähnlichen Event wollte ich das gleiche machen, hab aber auf „fertige Software“ zurück gegriffen.
Seinen Original-Post findet ihr unter: http://goo.gl/9mYYt

Genau wie „Herr Schlingel“ verwende ich für die iOS Geräte die kostenpflichtige Version von „RemoteSnap“ (iTunes Link: http://goo.gl/zNnJ7). Abweichend von Bastian´s Setup beschränke ich mich nur auf iPhones und iPads.
Sollte ihr aber auch Android-Geräte verwenden wollen, so muss ich euch leider sagen, dass es die RemoteSnap-App nicht dafür gibt. (Stand Mai 2013). Alternativ könntet ihr schauen, es müsste dafür die Eye-Fi-Software dafür geben. Habs selber nicht probiert und somit kann ich euch nur den Tipp geben. (http://goo.gl/YOPiU)
Ich würde euch auch empfehlen, nehmt die 90-Cent iOS App, da die kostenlose Version oben linken ein Wasserzeichen einbaut. Und gerade bei so einem Event wie einer Hochzeit, möchte man dann schon „schöne“ Bilder bekommen. Ihr könnt euch ja überlegen, ob ihr die App den betreffenden Gästen über den iTunes-Store schenkt. Wobei 90-Cent sind jetzt auch nicht die Welt. 😉
Somit bekommen wir nun die Fotos von mehreren Devices in einen Ordner auf einem Mac.

Nun brauchen wir noch eine Programm, welches eine Diashow abspielen kann und gleichzeitig einen Ordner überwachen kann. Bastian hat mir den nötigen Tipp gegeben und mit der Software „Toucan“ kann man dies machen. Die App kostet zwar 25.00 US$ (also grob 20 EUR), aber ist so ziemlich das Einzige, was ich auf die Schnell gefunden hatte. Scheinbar ist der „Markt“ für solche Art Software sehr, sehr überschaubar. 😉
Sollte einer von euch noch einen andere App kennen, die sowas macht – vielleicht auch kostenlos – dann bitte einfach in den Kommentaren bescheid sagen.
In „Toucan“ hat man nicht viele Einstellungsmöglichkeiten. Man wählt den Ordner aus, in dem die Fotos sich befinden (Achtung, keine Unterordner verwenden!) und wählt den Anzeigezeitraum aus und vielleicht noch den Übergang. Boom, das wars. Als ich die Software im Einsatz hatte, war sie auf dem Versions-Stand 2.0.8. Ich hab sie auf einen brandaktuellen 27″ iMac getestet und dort hatte ich während der Slideshow Anzeigefehler. Nicht schlimmes, man hätte es schon verwenden können. Auf zwei älteren Mac (einer war ein 5 Jahre altes MacBook Pro) lief die Software anstandslos.
Anmerkung:
Ich hatte einmal den Fall, dass sich Toucan nicht mehr starten ließ und immer mit einem Fehler abbrach. Da half bei mir nur, dass ich die App lösche und anschliessend in den User-Ordner unter Library und dann Preferences die betreffende plist-Datei (com.bpelt.Toucan.plist) gelöscht habe. Anschließend die App neu installieren und registrieren. Dann lief sie bei mir wieder.

Ich hoffe, dass euch diese Beschreibung etwas geholfen hat und vielleicht auch auf neue Ideen bringt. Probiert es aus und habt Spaß damit.

 

Ubuntu: Erster Eindruck von Version 13.04

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wallpaper_ubuntu_2Nachdem ich über Nacht die Installation/Upgrade laufen ließ, hatte ich heute dann einen Rechner mit der aktuellen Ubuntu Version 13.04 (Codename Raring Ringtail) vor mir. Um ehrlich zu sein, sind mir auf die ersten Blicke keine sonderlichen grafischen Neuerungen oder Änderungen aufgefallen. Einzig das Ubuntu 1 (one) ist etwas prominenter oben rechts in der Menüleiste platziert.
Ansonsten kommt es mir so vor, als wären die Weiterentwicklungen hauptsächlich „unter der Haube“ vorgenommen worden. Ließt man etwas im Internet, so erfährt man relativ schnell, dass die Version 12.10 ziemlich Speicherhungrig war. Dies soll sich in der Version 13 deutlich gebessert haben. Auch wird immer wieder erwähnt, dass Ubuntu ihre Programmierer derzeit verstärkt an einem „Ubuntu Touch“ Betriebssystem arbeiten lässt und so die Entwicklungsprioritäten woanders sich befinden.
Alles in Allem gefällt mir die Version 13.04 gut, vielleicht auch deswegen, weil es nicht mit haufenweise neuen Features vollgepackt wurde, sondern eher das Augenmerk auf die Geschwindigkeit und die Stabilität gelegt wurde. Irgendwie fällt mir da der Vergleich von Leopard/Snow Leopard von Apple ein – da wurde damals auch das OS unter der Oberfläche weiterentwickelt und ich finde, dass hat der kompletten Entwicklung von OSX gut getan.
Ich werd mich jetzt in den nächsten Tagen noch etwas mit Ubuntu in der Version 13.x auseinander setzten und testen und sollte mir noch etwas auffallen, was erwähnenswert wäre, hier schreiben.

Hinweisen möchte ich noch auf einen weiterführenden Artikel:
http://stadt-bremerhaven.de/ubuntu-13-04-rairing-ringtail-veroeffentlicht-die-wichtigsten-neuerungen-im-ueberblick/

UltraVNC + Win7 + CAD

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UltraVNC

UltraVNCIch setzte immer noch sehr gerne VNC, im speziellen UltraVNC, ein. Heute hatte ich jedoch den Fall, dass ich von einer Windows XP Maschine auf einen Windows7-PC wollte. Das klappte auch alles soweit ganz wunderbar, doch nur als sich auf dem Win7 der Bildschirmschoner aktivierte und dieser per Steuerung+ALT+Entfernen (engl. Control+Alt+Delete = CAD) entsperrt werden musste, gingen das Problem los.
Denn irgendwie ging es nicht, dass ich von XP aus ein CAD an den WIN7 Rechner senden konnte. Die Lösung war dann noch etwas googlen gefunden und ist ein zusätzlicher Registry-Eintrag. Dieser sieht wie folgt aus und kann über die Eingabeaufforderungen ausgeführt und somit hinzugefügt werden:

C:\> reg add HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Policies\System /v SoftwareSASGeneration /t REG_DWORD /d 1 /f

Mac: Doppele „Öffnen mit…“ Einträge im Finder entfernen

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Mir ist neulich aufgefallen, dass ich im Finder Kontext Menü „Öffnen mit…“ sehr viele doppelte und dreifache Einträge hatte. Konnte mir darauf keinen rechten Reim machen und hat mich auch nicht wirklich gestört. Drum hab ich dem Phänomen auch keine sonderliche Beachtung geschenkt.

Aber heute beim Lesen meiner RSS Fees stoß ich auf einen Artikel, der genau dieses Problem ansprach und auch eine Lösung anbot, die bei mir funktionierte.
Den Orginal-Artikel findet ihr unter:
Die Lösung besteht aus zwei Terminal Zeilen:
/System/Library/Frameworks/CoreServices.framework/Frameworks/LaunchServices.framework/Support/lsregister -kill -r -domain local -domain system -domain user
und im Anschluß muss dann noch der Finder neu gestartet werden:
killall Finder
Und das war´s dann auch schon. 😉

Instagram Bilder in WordPress

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Bildschirmfoto 2013-01-02 um 08.54.07

Bildschirmfoto 2013-01-02 um 08.54.07Irgendwie hatte ich schon länger mal die Idee, dass ich gern meine Fotos von Instagram hier auf meiner Webseite/Blog haben wollte. Jetzt über die Feiertage hatte ich dann mal Zeit mir die Sache anzuschauen und musste feststellen, dass es eine Vielzahl von WordPress-Plugins gibt, die so etwas bewerkstelligen (sollen), doch es dauerte eine Zeit, bis ich eines fand, dass „mir mir kompatibel“ war. Um es vorweg zu nehmen, ich bin bei „Instagram Image Gallery“ hängen geblieben, weil es mir am besten zusagte. Auch die Möglichkeit, dass Plugin nicht nur als Widget für die Sidebar zu verwenden, sondern dieses auch mittels Shortcode (statigram_widget / jedoch in eckingen Klammern gesetzt) in Artikel oder Seiten einzubinden, war für mich ausschlaggeben. In den Optionen des Plugins hat man dann auch z.B. die Möglichkeit einzustellen, ob die angeklickten Instagram-Bilder auf der Seite des Plugin-Herstellers (Statigram (WordPress-Profil) bzw. Statigram (Webseite) ) oder direkt bei Instagram angezeigt werden sollen.

Das Plugin finde ich erfreulich schlicht gehalten und war bei mir noch wichtiger war, dass man es leicht versteht. Im meinen voran gegangenen Plugin-Tests habe ich da so einige Grausamkeiten gesehen. Und da ist dieses Stück Software schon fast mein „Gold-Standard“. 😉

Perfect365 – einfach Portrait-Retusche

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Arcsoft hat mit seiner Software „Perfect365“ ein sehr interessantes Produkt. Es ist dafür ausgelegt, dass mit sehr einfachen Mitteln Portraits bearbeitet und vor allem verbessert werden können. Das Arbeiten mit der Software „Perfect365“ ist sehr intuitiv und erklärt sich von selbst. Am Anfang lädt mein ein Foto in die Software und kann dann anhand von zahlreichen Filtern und Retusche-Optionen die Art und Weise der Veränderungen auswählen. Angefangen vom Tone der Hautfarbe, bis hin zum automatischen (weg)retuschieren von Muttermalen oder Sommersprossen. Wir selbst bearbeiten sehr oft Portrait-Fotos und Perfect365 hilft uns in diesem Bereich sehr viel weiter. „Normale“ Portraits werden bei uns nun mit der Arcsoft-Software bearbeitet, weil wir uns damit sehr viel Zeit sparen und die Bearbeitung auch von Personen durchgeführt werden kann, die nicht im Photoshop fit sind. Portraits mit schwierigen Bedingungen (schwer frei zustellen oder sehr falsche Hauttöne) werden nach wie vor durch den Photoshop „gejagt“. Aber ca. die Hälfte der Bilder können wir nun schnell und einfach mit Perfect365 optimieren und so gleich weiter verwenden. Klar, die Software hat auch ihre Schwächen oder Einschränkungen. So werden bei manchen Verbesserungs-Optionen auch die Augenbrauen verstärkt, was bei Bilder auf dessen Gesichtern keine Augenbrauen fast nicht zu erkennen sind, schwierig wird und so zwangsläufig zu kuriosen Ergebnissen führt. Zusammenfassen möchte ich sagen, dass Perfect365 ein kostengünstige und sehr gute Software zum schnellen und einfachen Bearbeiten von Portrait-Fotos ist. Die Software kann bei Arcsoft im Webshop bezogen werden.Es gibt auch eine kostenlose Testversion- auch ist Perfect365 für Windows-Systeme erhältlich.

Die Preise sehen wie folgt aus: ArcSoft perfect365 pro: $99.99 ArcSoft perfect365 standard: $39.99 ArcSoft perfect365 pro for Mac: $79.99

 

Spende 9,- € für das Leben eines Wales!

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Ich hab heute schon meine 9,00 Dollar gespendet. :-) Wer mag, soll bitte mithelfen.

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Spende 9,- € für das Leben eines Wales!

SSS Steve Irwin and SSS Brigitte Bardot at seaDie Steve Irwin und die Brigitte Bardot auf See Foto: Billy Danger/Sea Shepherd Anlässlich Sea Shepherds neunter Antarktiskampagne rufen wir zu einer speziellen Spendenaktion auf, die am Montag, dem 19. November, starten und eine Woche laufen wird. Weltweit bitten wir unsere Unterstützer – egal, ob Du uns erst seit kurzem kennst oder uns schon lange hilfst – nur 9,- Euro für die Operation Zero Tolerance zu spenden. Wenn jeder von Euch, der an uns und unsere wichtige Mission glaubt, diese 9,- Euro spenden würde, könnten wir unser Ziel von rund 1,6 Millionen Euro (2 Millionen US-Dollar) ohne weiteres erreichen. Würdest Du das tun? Keine andere Meeresschutzorganisation setzt Leib und Leben aufs Spiel und stellt sich genau zwischen die Walfänger und die Wale, um deren Leben zu retten. Falls Du einen größeren Betrag spenden möchtest, könntest Du das mit 9er-Zahlen tun, zum Beispiel 9,- € oder 99,- € oder 999,- €. Für welchen Betrag Du Dich auch immer entscheidest, bitte spende so viel Du irgend kannst, damit wir die Wale im antarktischen Walschutzgebiet verteidigen und ihnen endlich ihren wohlverdienten Frieden bringen können.

Dies könnte das erste Jahr werden, in dem die Walfänger sich mit einer Tötungsquote von Null zufriedengeben müssen. Um das hinzukriegen, brauchen wir Deine Hilfe! Die Operation Zero Tolerance ist noch nicht voll finanziert, und wenn wir nicht genug Geld auftreiben können, um die nächsten drei Kampagnenmonate zu überstehen, wären wir gezwungen, die Kampagne früher als geplant abzubrechen – und damit die Wale den Walfängern auszuliefern.

Wenn Du spendest, kannst Du die Wirkung Deiner Spende bildlich beobachten: Die Silhouette unseres Flaggschiffes, der Steve Irwin, füllt sich immer mehr auf, während wir uns unserem Spendenziel nähern. Bitte unterstütze Sea Shepherds wichtige Arbeit und verkünde mit Deiner Spende die Botschaft, dass Du das Morden von Walen in einem etablierten Walschutzgebiet absolut nicht tolerieren kannst!

Gemeinsam werden wir vor Ort sein, um die Wale zu verteidigen, zu erhalten und zu schützen! Mach mit!

Vielen Dank,

Captain Paul Watson

Donate Now

Zero Tolerance
Besuche unsere Seite
Zero Tolerance
wenn Du mehr über unsere
Antarktiskampagne 2012/2013 erfahren möchtest.

(Via Commentary and Editorial – Sea Shepherd Deutschland.)

WordPress: RSS Import-Plugin HungryFeed

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Ich möchte euch heute ein RSS-Importer-Wordpress-Plugin vorstellen. Es nennt sich „HungryFeed“ und nicht nur das Name, sondern auch das Logo ist ziemlich cool.

Was macht es?
Es schnappt sich einen RSS-Feed und baut diesen in Seiten oder Artikel ein.

Warum verwende ich das?
Weil es bereits „aus der Box“ design-mässig schön aussieht. Andere Plugin´s dieser Gattung hab ich auch schon ausprobiert, doch da war die Optik meist sehr fragwürdig.

Wo bekomm ich es her?
Einfach im WordPress in der Plugin-Suche „HungryFeed“ eingeben oder auf der WordPress-Seite downloaden.
http://wordpress.org/extend/plugins/hungryfeed/ 
Die „Hersteller“ / Programmierer Webseite findet ihr unter:
http://verysimple.com/products/hungryfeed/ 

Wo verwende ich dieses Plugin?
Auf einer Unterseite dieses Blogs, auf der ich mir meine Instapaper-Bookmarks anzeigen lasse.
Guckst du da: http://ostermeier.net/blogroll/

Gibts bei dem Plugin Einschränkungen oder Probleme?
Das Einzige, was mir bislang aufgefallen ist, ist dass nicht mehr als 10 Artikel dargestellt werden, was bis zu einem gewissen Grad deppert ist. Auch wenn ich die Option max_items=0 (0=unbegrenzt) verwende, bleibt es bei den 10 Items.
Habe zu der Problematik bei WordPress.org eine Anfrage aufgemacht und werd diese verfolgen möchte, findet sie unter: WordPress › Support » Topic: More than 10 Items???

Druckerproblem: Win7 64bit & Netzwerkdrucker auf Win XP

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Heute hatte „ich“ den Fall, dass wir an einem relativ neuen Windows 7-Rechner einen Drucker/Plotter installieren wollten, der an einem Win XP PC fürs Netzwerk freigegeben war. Bei allen neueren / aktuellen Programmen hat dies wunderbar funktioniert, doch bei einem etwas älteren Programm wollte die Druckausgabe nicht klappen.
Ich hab mich noch daran erinnert, dass man „frühers“, als USB-Drucker aufkamen, man hin und wieder den USB-Anschluss auf den LPT-Port „umgebogen“ hat, damit DOS-Programme den USB-Drucker ansteuern konnten.
Eine ähnliche Lösung habe ich für mein Netzwerkdrucker-Problem auch verwenden. Einfach in der DOS-BOX (DOS-Eingabeaufforderung) folgenden Befehl eingeben. Natürlich den Netzwerkpfad an die eigenen Bedürfnisse anpassen. 😉

net use lptx \\Druckserver\Druckerfreigabe /persistent:yes
 bzw.
 net use lpt1 \\Windows-XP-PC\Drucker
 (Diesen Befehl hab ich so ähnlich verwendet und bei mir bleibt auch ohne die zusätzliche Option die Umleitung permanet bestehen.)

Wer es ganz genau wissen möchte, kann sich ein Support-Dokument bei Microsoft reinziehen. Hätte nicht erwarte, dass es sowas (altes) dort noch zu finden gibt. 😉
http://support.microsoft.com/kb/314499/de 

Omnifocus: Wiederholende Aufgaben, Teil / Tag 2

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In meinem ersten Artikel von gestern zu meinem Um- und Einstieg bei Omnifocus, hab ich (mir) noch die Frage gestellt, wie man wiederkehrende Tasks anlegt.
Mittlerweile bin ich etwas schlauer und weiß wie es geht. Man kann (wenn man die betreffende Aufgabe) angeklickt hat, über den „Informations“-Button (oben rechts, im engl. heisst er Inspector) die Details dazu aufrufen. Und dann findet man im unteren Bereich des neuen Fensters die Wiederholungsoptionen. Dafür muss aber mindestens ein Fälligkeitsdatum eingetragen sein. Beiden Optionen für die Wiederholung hat man dann folgende Möglichkeiten:

  • Nicht wiederholen (ist default) und erklärt sich von selbst 😉
  • Wiederholen alle : damit ist ein Zeitraum gemeint, wann die Aufgabe sich wiederholen soll. Also z.B. alle 2 Tage, alle 4 Wochen usw.
  • Neu beginnen: Zeitraum nach Abschluss des vorherigen Tasks. Also z.B. 3 Tage nach Abschluss soll die Aufgabe wieder erscheinen.
  • Erneut fällig: hier bin ich mir nicht ganz sicher, was der Unterschied zu „Neu beginnen“ ist. Aber ich denke, dass hat was mit dem Start- bzw. mit dem Fälligkeitsdatum zu tun.

Was mich hierbei etwas stört, ist die Tatsache, dass wenn ich beim Ursprungstask eine Notiz für die Aufgabe mit erfasse, diese nicht bei den Wiederholungsaufgaben mit übernommen wird.

Microsoft Maus, IntelliPoint und der Mac

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Ich benutzte nun schon seit einiger Zeit eine Microsoft Comfort Mouse 4500 an meinem Mac. Ich mag diese Maus, weil sie etwas größer ist als die Apple Maus, ganz zu schweigen von der Migthy Maus.
Ich hab zwar irgendwo gelesen, dass man mit der Tastenkombination Shift+Command+Ö im Safari eine Seite zurück gehen kann. Bzw. mit Shift-Command+Ä vor. Nun ist mir der Gedanke gekommen, es wäre doch recht angenehm, wenn man die beiden seitlichen Tasten dieser MS Maus dafür hernehmen könnte, dass man im Browser vor und zurück blättern könnte. Per default und mit den Mac-Bordmitteln vom Mac OS X geht dies leider schon mal nicht. Also hab ich mich (widerwillig) auf die Suche nach einem Maustreiber für OSX von Microsoft gemacht und den IntellioPoint 8.2 gefunden.
Dieser wird als DMG ausgeliefert und kann ohne Probleme unter Mountain Lion (10.8.) installiert werden. Einzig, dass der Maustreiber einen System-Neustart braucht nervt etwas. Aber gut, was soll´s. Nach dem Reboot schaut man in die System-Einstellungen und sieht unter „Sonstiges“ (letzte Reihe) einen neuen Punkt, der sich „Microsoft Maus“ nennt. Dort findet man neben z.B. der Zeiger- und Scroll-Geschwindigkeit auch die Belegung der einzelnen Maustasten. Und siehe da: die Tasten sind schon mal richtig belegt. Also linke seitliche Taste mit „zurück“ und die rechte mit „vorwärts“. Wunderbar. :-)
Gleich mal in den Safari gegangen und er neue Feature ausprobiert. Und? Oh Wunder. Es geht nicht. Seltsam…Google Chrom ausprobiert, da gehts. Ok, muss wohl am Safari liegen. Bin dann draufgekommen, dass die Belegung der Maustasten eigentlich nichts anderes ist, wie hinterlegte Tastenkombinationen. Microsoft stellt in den default-Einstellungen das ein, was die meisten Browser an Tastatureingabe erwarten. Und das ist Command+[ (für zurück) bzw. Command+] (für vorwärts).
Nur so nebenbei: Eckige Klammern schreibt man unter OS X mit ALT+5 bzw. ALT+6
Aber zurück zum Thema: Wie oben schon erwähnt, erwartet der Safari aber andere Tastenkombinationen. Aber die Lösung ist relativ einfach (wenn man weiß wie): Man kann in dem IntelliPoint-Treiber in der Konfiguration der einzelnen Maustasten auf „vorgewählte“ Funktionen zurückgreifen, oder aber man wählt den Punkt „Tastenanschlag“ und in diesem Punkt kann man frei definieren, welches Tastenkommando die jeweilige Maustaste senden soll. Dort stellt man also dann einfach Shift-Command+Ö (bzw. +Ä) ein und schon kann man mit der Microsoft Maus und deren seitlichen Tasten in Apple´s Safari blättern wie man will. 😉

Clevere iPhone-Hülle: iExpander

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Das nenne ich doch mal eine clever iPhone5-Hülle.
Bleibt nur abzuwarten (zu hoffen), dass das nächste iPhone den gleichen Formfaktor aufweist, wie der „5er“, da ich glaube, dass es noch eine Zeit dauern wird, bis das Kickstarter-Projekt abgeschlossen, finanziert und dann auch produziert und versendet wird. Ich denke mal, dass wir da von 6-9 Monaten reden. Und dann ist nicht mehr weit hin bis zur 6.Generation des iPhones.

 

Clevere Hülle: iExpander stattet iPhone 5 mit Speicherkarten-Adapter, Extra-Akku und 30-Pin-Connector aus: “

Heulen bringt nichts: Wenn das eigene Smartphone einige Funktionen nicht mitbringt, dann kann man entweder lamentieren oder das Phone mit Erweiterungen aufrüsten. Wenn man nun einmal eine Speichererweiterung will, das iPhone aber nicht damit ausgestattet ist? Dann hilft vielleicht iExpander weiter. Das Kickstarter-Projekt des Elektronikers Charlie Corry bringt eigentlich alles mit, was das neue iPhone aufrüstet: Mehr Lichtenergie für die Kamera durch einen Mikroprozessor, eine Speichererweiterung mit MicroSD-Karten, einen angeblich gleich starken Zusatzakku.

Entwickelt wurde der iExpander noch für iPhone 4/4S. Dass Apple beim iPhone 5 auf einen schmaleren Pin-Connector umgestellt hat, war für Corry kein Problem: Er hat einfach einen zweiten iExpander vorgestellt, der noch den alten 30-Pin-Adapter verwendet. Damit könnt ihr das alte Ladekabel und Zubehör weiter nutzen . Ihr habt euch aber bereits den schmaleren, neuen Lightning-Connector zugelegt? Auch kein Problem: der iExpander für das iPhone 5 bietet auch dafür eine Schnittstelle.

Je eine Version für iPhone 5 und alte iPhone-Modelle

Das Video, mit dem sich Corry auf Kickstarter präsentiert, hat einen ganz eigenwilligen Charme: Er ist augenscheinlich nicht vor einer Kamera aufgewachsen, die Überblendungen mit weißem Rauschen sind köstlich, die ruhige Hintergrundmusik manchmal lauter als er selbst. Aber die Botschaft kommt rüber: Hier ist ein echter Bastler am Werk, der mehr von Elektronik als vom Filmen versteht. Nachteil? Der weiße Prototyp des iExpanders sieht zwar funktional aus, aber leider alles andere als hübsch. Man habe aber Erfahrung mit zahlreichen Materialien und werde im späteren Verlauf iExpander in schwarz und weiß anbieten, die besser aussehen und einen Sturz des Smartphones problemlos aushalten sollen. Schade nur: Dünnstes iPhone aller Zeiten bringt nichts mehr, weil der iExpander das nur 7,6 Millimeter schmale iPhone 5 um 6,3 Millimeter dicker macht.

Alle bisherigen iPhone-Modelle bis auf das iPhone 5 sollen mit dem standardmäßigen iExpander kompatibel sein, die verschiedenen Tiefen und Formen sollen kein Problem darstellen. Für das längere iPhone 5 bieten Corry und sein Team einen eigenen iExpander an. Kostenpunkt für Microinvestoren via Kickstarter: 70 US-Dollar. Recht wenig, gemessen daran, was drin ist. Die Crowdfunding-Phase läuft noch für 26 Tage. Von den erhofften 125.000 Dollar, mit denen der iExpander in Produktion gehen kann, haben Corry und seine Mannschaft bislang von knapp 400 Unterstützern etwas mehr als 32.000 Dollar erhalten.

Mir gefällt die Idee, die Hardware auf diese Weise zu erweitern. Als Nicht-mehr-iPhone-Nutzer würde mich natürlich freuen, wenn es den iExpander bald auch für andere Smartphones gäbe.

(Via Basic Thinking.)

Bayrisches iPhone-Leder-Tascherl

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Heute möchte ich euch einen Zubehör-Artikel fürs iPhone vorstellen, der mir selber sehr am Herzen liegt. Die Rede ist von einer Tasche für das Telefon. Aber nicht irgendeine Tasche, sondern das iPhone-Tascherl aus dem Hause „Lederhosen Aigner„. Ich bin ja durchaus empfänglich für bayrische oder traditionelle Sachen und darum gefällt mir diese Handytasche so gut. Sie wird aus feinsten Hirschenleder hergestellt und fühlt sie dadurch so unglaublich angenehm an, da es immer wieder ein wahre Freude ist, das Tascherl in die Hand zunehmen. Preislich bekommt man die Taschen ab 59,00 EUR. Die Verarbeitung ist nach meinem Empfingen ausserordentlich gut und jedes dieser Etuis ist quasi ein Einzelstück. Ich habe bei meinem Exemplar meine Initialen einsticken lassen und so wird es noch einzigartiger. Ich habe eine Zeitlang gebraucht, bis ich für mich selber herausgefunden habe, was mir so sehr an dieser Tasche gefällt. Und ich habe heraus gefunden, dass es neben der Habtik und der Verarbeitungsqualität die Verbindung aus der Tradition und der Moderne, sowie der Ausdruck einen gewissen „Heimatverbundenheit“ ist. Den gerade in der heutigen globalisierten Welt finde ich den Bezug zur Heimat und zu gewissen Traditionen sehr wichtig und fördernswert. Abschliessend möchte ich euch das iPhone Tascherl nochmal ans Herz legen und aus meinem tiefsten Innern empfehlen. Mir ist noch eingefallen, dass durch die Bestickung vielleicht auch ein ideales Geschenk für jemanden wäre bzw. auch für Vereine oder Firmen ein extrem cooles Zubehörteil wäre, die ihre Wurzeln zu ihrer bayrischen Heimat dadurch zum Ausdruck bringen möchten.

(Tipp) iPhone Empfang (wieder) verbessern

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Ich weiß, der Titel dieses Artikels ist etwas provokant gewählt, trifft aber trotzdem im Grunde den Sachverhalt. Aber alles der Reihe nach und vor allem von Vorne angefangen.

Ich habe ein iPhone4S und als Mobilfunkprovider bin ich bei der Telekom. Seite ich das iPhone4S habe (Oktober/November 2011 – also jetzt nicht ganz ein Jahr) rege ich  mich über den schlechten Empfang des Geräts auf. Aber ich habe mit damit abgefunden, noch dazu, da von der Telekom die Aussage kam, dass sie mit dieser Gerätereihe generell Empfangsprobleme haben und bei mir zuhause noch dazu der Empfang auch nicht der Beste ist. Dies alles führte in den letzten Monaten bei mir dazu, dass ich in unserer Wohnung eigentlich nur an einem bestimmten Platz Handyempfang hatte und dort auch nicht 100%ig sicher. So, jetzt waren wir vor ein paar Tagen im Urlaub und auch am Urlaubsort hatte ich keinen sonderlich guten Empfang. Aber ich verbuchte dies auch wieder unter der schlechten Netzabdeckung. Stutzig bin ich aber geworden, als ich auf dem Heimweg mit dem Auto auf gut 860 Kilometern bei 750 davon keine Empfang hatte. Auch an Plätzen und Orten, an denen ich mir echt sicher war, dass ich gute 3G Abdeckung haben müsste, hatte ich am iPhone das Phänomen, dass ich 5 Balken Vollausschlag hatte, dieser ca. 1 Minute da war und anschliessen mir im Display wieder „Kein Netz“ angezeigt wurde.

Als ich dann wieder zuhause war, beschloss ich, dass es so nicht weiter gehen konnte. Ich dachte schon an eine Kontaktaufnahme  mit dem AppleSupport (Garantie wäre ja noch drauf gewesen), entschloss mich aber dafür, dass ich vorher noch eine Neuinstallation (Wiederherstellung) des iOS versuchen wollte, da dies wahrscheinlich der erste Tipp von der Hotline gewesen wäre und solange ich dies nicht gemacht hätte, würden sie es auch nicht abholen. Also das Telefon am iTunes angesteckt und die Wiederherstellung gestartet. Runter geladen und installiert wurde ein iOS 5.1.x. Nach der Installation des Systems kam das Rücksichern der Datensicherung. Anschliessen wurde mir noch angezeigt, dass es ein Mobilfunkbetreiber-Update gäbe und dies ließ mich schon mal hoffen. Auch meine Befürchtungen, dass mit dem Zurückspielen der Datensicherung alle Passwörter futsch wären, wurden zum Glück nicht bestätigt.

Aber jetzt wieder zurück zum iPhone-Empfang. Dieser hat sich mehr als merklich verbessert. Ich habe jetzt in meiner Wohnung an Stellen, an denen ich zuvor kein Netz hatte, ein bis zwei Balken. An besagter Stelle, an der ich mein Telefon immer postiert hatte, um so vielleicht etwas Netz zu haben, hatte ich nun konstant 3 (!) Balken. An anderen Orten, an denen ich sonst nur Edge hatte, habe ich jetzt 3G, also UMTS. Also das ist echt krass. Hätte mir nie gedacht, dass eine Software-Installation soviel ausmachen würde.

Also mein Tipp für alle die Schwierigkeiten mit dem Empfang haben. Wiederherstellung versuchen. Ach ja, noch eine Anmerkung: Ich hab, als ich das 4S damals erhalten habe, nicht von neu am System angefangen, sondern hab eine Datensicherung/Datenübernahme von meinem alten iPhone 3GS eingespielt. Vielleicht ist auch dies die Wurzel allen Übels? Wer weiß. Wenn ihr hierzu noch Anmerkungen habe, dann bitte in die Kommentare schreiben.

 

Nachtrag ca. 2 Wochen nach der Neuinstallation des iPhones:
Seit einigen Tagen hatte ich immer wieder (auch in gut versorgten Gebieten) Aussetzer, bei denen mit iPhone nur „Kein Netz“ bzw. „Suchen“ meldete. Seit gestern ist es nun soweit, dass ich eigentlich 95% vom Tag keinen Handy-Netzempfang habe.
Ich hab mich jetzt bei der Apple-Hotline gemeldet und das Problem geschildert und per Express Austausch (einmalig 29,00 Eur) ein neues Gerät beantragt. Es sieht also wirklich danach aus, dass ein Hardware-Defekt vorliegt. Noch dazu, weil ich heute noch schnell iOS6 installiert hab und damit auch kein Netz gefunden wird.

Neues aus Zamonien!